Wohnzimmer

Freitag, 20. September 2019 • 20:00 Uhr

- Seltsam -

SeltsamMusik ist bisweilen SELTSAM!
Zumindest wenn es nach den beiden Vollblutmusikern Wolle und Holger geht. AcousticChillOut nennen sie ihre Musik und geniessen auch überregional einen exzellenten Ruf. Ob in Hamburg, Bad Segeberg, Bonn oder Mannheim – dieser Virus hat schon so manchen Zuhörer in der Republik erfasst. Ob Wohnzimmerkonzert oder Vernissage, alles wird durch diese Musik zu einem seltsamen, wohl aber besonderen Erlebnis.
SELTSAM! ist das wirksame Rezept gegen den Einheitsbrei.
Zwei geniale Musiker, die sich trotz ihrer Gegensätzlichkeit optimal ergänzen. Singer/Songwriter trifft auf Jazz. Was zunächst schwer verdaulich klingen mag, fügt sich zu einer homogenen Einheit zusammen. Die zwei Multi-Instrumentalisten wollen jeden erreichen, der Ohren zum Hören hat. Dabei erstreckt sich die persönliche Bandbreite von Wave, Gospel, Popmusik, Jazz bis hin zum Metal. Mit unglaublicher Liebe zum Detail verstehen es SELTSAM!, ihre Klänge in ein zeitloses und doch stets modernes Gewand zu kleiden. AcousticChillOut mit seiner geballten Intensität vermag die Gefühle der Zuhörer anzusprechen.
Immerhin können die Musiker auf über 20 Jahre gemeinsame Arbeit zurück blicken. Dieser große Erfahrungsschatz und der Reiz, ständig etwas neues auszuprobieren, macht einen Abend mit SELTSAM! eben so besonders. Dabei ist das Duo jederzeit in der Lage, sowohl Konzerte mit eigenen Songs als auch im Hintergund als Tafelmusik oder als Begleitung zu Lesungen zu spielen.
Die Zutaten von SELTSAM! klingen spannend.
Perkussive Gitarrenklänge, eigensinniger Gesang und dynamisch gespielte Querflöten.
Ergänzt durch den weichen-erdigen Sound des Tenorsaxophons sowie das in luftiger Höhe schwebendes Sopransaxophon.
 
Genau das ist es auch, was die Zuhörer zu fesseln vermag. Die zwei Musiker durchwandern musikalische Landschaften, erzählen Geschichten mitten aus dem Leben, akustisch in ihrer eigenen Art und Weise. Eben jenem Leben, das für das Duo zum größten Teil mit dieser wunderbaren Musik ausgefüllt ist. In jeder gespielten Note wird deutlich, mit welcher Hingabe sie das Publikum zu begeistern wissen. AcousticChillOut mit seiner geballten Intensität vermag jederzeit die Gefühle der Zuhörer anzusprechen. Klänge kollidieren mit klaren Rhythmen - Feinstes Real-Time-Composing gemischt mit klaren Arrangements. Dazu präsentieren die zwei Musiker Melodien mit Ohrwurmcharakter und Mitsingfaktor. Der Sound ist so vielseitig wie auch das Publikum, eine bunte Mischung für alle, die gern mal über den Tellerrand schauen und gerade deswegen bestens unterhalten werden.
Der Besuch eines SELTSAM! Konzertes wird definitiv in Erinnerung bleiben.
 
SELTSAM! spielt nur eigene Lieder (nicht GEMA-pflichtig) keine Coversongs, Programmlänge ca. eineinhalb bis zwei Stunden.

Donnerstag, 12. September 2019 • 20:00 Uhr

- Nick Perrault -

Nick PerraultNicolas "Scrios" Perrault ist ein Deutsch-Amerikanischer Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist, live Audio Engineer und angehender Produzent aus Zweibrücken.
Mit drei lernte er Blockflöte. Mit fünf folgten Orgel und Klavier, aber erst als er mit ca 14 zum ersten mal einen Bass in der Hand hielt, wusste er um seine Bestimmung.
Er hat in unzähligen Bands und Projekten mitgewirkt, Tonträger in 5 Genres veröffentlicht.
Er ist Bassist für das blackened doom sludge Monster Rage Of Samedi und die Underground Crossover Sensation A Million Tiny Suns, das einzige Mitglied bei Nicolas Perrault, Mastermind hinter Ain Aur und die Hälfte von WilleZurMacht.
Nick PerraultSolo überzeugt Perrault mit seiner ihm eigenen Art sphärische Post-Rock Flächen, filigranen Fingerstyle und komplexe Melodien zu kombinieren.
Authentisch untermalt von seiner einzigartigen Stimme, wenn er Geschichten aus dem Leben als ex-Hausbesetzer teilt oder tiefe Einblicke in ein Leben mit Depression und Bipolarer Störung gewährt.
Seine Konzerte sind Safe Space und Treffpunkt für alle, die sich verlassen fühlen - In der Hoffnung, gemeinsam für einander eine bessere Welt zu bauen, wo Menschen sich frei von Stigma und Vorurteil auf Augenhöhe begegnen.

Freitag, 06. September 2019 • 20:00 Uhr

- Someday Jacob(DE) -

Der Bremer Songwriter Jörn Schlüter erschafft mit seiner Band Someday Jacob einen Sound zwischen Indie-Folk und Americana, den man hierzulande eigentlich gar nicht kann. Das Fachblatt INTRO schrieb über ein Album der Band, es sei „das vielleicht beste Folkrock-Album, das je aus Deutschland gekommen ist“, und viele stimmten in das Lob ein. Derzeit bereitet die Band die nächste Veröffentlichung vor, und zwischendurch gibt es intime Duo-Konzerte mit alten und brandneuen Songs.   „Sowas muss man sich erstmal trauen als Band aus der regenreichen norddeutschen Tief- ebene. Lieder wie «Slow Down», «Your Medicine» oder «Better Than This» von Someday Jacob sind purer Westcoastpop-Romantizismus, mit allem Drum und Dran.“ STERN   „Perfekter Americana-Folk-Rock aus Norddeutschland ... Everybody Knows Something Good von Someday Jacob ist eine Platte für Schwelger, Romantiker und Liebhaber zeitloser Folk-Rock-Musik.“ SOUNDS & BOOKS   „... ein Bandsound im so nostalgischen wie zeitlosen Gewand der mittleren 70er, als der amerikanische und speziell der kalifornische Folkrock in höchster Blüte stand. Wie Someday Jacob, das Bremer Quartett um den Musikjournalisten, Singer-Songwriter und Gitarristen Jörn Schlüter, auf „Everybody Knows Something Good“ (Haldern Pop Recor- dings/Rough Trade) diese Mixtur bereits ein drittes Mal hinkriegt, ist schon staunenswert.“ FOCUS

Donnerstag, 05. September 2019 • 19 Uhr

- Das Offene Mikrofon -

Open Stage, das ist im Piepenstock „das Offene Mikrofon“, wer Lust hat etwas von seinen Lieder oder Texten zu präsentieren ist hier herzlich willkommen. Mitgestalter bringen am Besten 3-4 Songs aus dem eigenen Programm mit.

Freitag, 30. August 2019 • 21 Uhr

- Den Mond anheulen. Vollmondkonzert -

VollmondkonzertVor 50 Jahren setzte der erste Mensch seinen Fuss auf den Mond, da kommt das Vollmondkonzert, Ende August pünktlich.
Für das erste Mondkonzert sind schon annähernd ausreichend Interpreten und Liedvorschläge
vorhanden.

-Marco Jorge Rudolph, "den Mond ins Licht",Eigenes Lied "Walking on the Moon"Police, Alabama Moon"Weil/ Doors,
als Rocknummer evtl noch "Mann im Mond" von Morgenroth und iregendwo noch "Junimond" mit Lu
Anne See You, "way through the night"?, "Echoes" Pink Floyd, "Stranger"?
Punkpottgirl, "Der Mond hatte frei"Hilde Kneef, "the Hole in the Moon", Waterboys, "Kollege Mond" eigenes Lied.
Lu Karp und Elke Arkania Pfeiffer "Lady Sunshine & Mr. Moon" vonn Conny Froboes u Peter Weck, "Der Mann im Mond" von Gus Backus
Malte "Dead Cat Ferret" " I have the moon" von the magnetic fields

Isi Müller Mondlied von Nena.
Auch das eine oder Andere Mongedicht wär toll......
Mit dem "...Mond anheulen" am 30sten, kann etwas starten, was sich im besten Fall zu einer Reihe ausbauen lässt. Ich fände es schön, wenn man sich auch bei einigen wenigen Proben für das eine oder andere Lied zusammentun würde, so dass nicht jede oder jeder allein singen müsste....Ich selber würde mich auch gesanglich und gitarristisch oder auch bassistisch vorbereiten. Wie gewünscht. Da wären zB Leedsheets hilfreich. Und Begleitungswunschgesuche :-)
Auch suche ich gerade einen flexiblen Tastenmenschen, der / die dem Ganzen einen musikalischen Rahmen geben kann, würde, wird. Denn ZB Brecht, Weil, aber auch Sting, Doors und co. können die Klaviatur gut vertragen. Mit einigen bin ich schon im Gespräch. Es ist also derzeit ein zusammenpuzzlen und stricken einer schönen Idee, da kann sich einiges noch entwickeln. Deshalb wäre es toll wenn Ihr Euch bei Interesse als Akteure bei mir melden würdet. Ma kucken dass wir das erste Mondkonzert gut über die Bühne kriegen, und dann weiter sehen. Ich freu mich drauf. :-D
Derzeit ist alles im Prozess auch ein Pianist hat sich gefunden. Duchr den Charakter einer Veranstaltungsreihe immer an einem Vollmonabend, können im Laufe der Zeit noch viele auftreten……. wir sind erst auf dem Weg zum Mond :-D

Freitag, 23. August 2019 • 20 Uhr

- Jürgen Koch Janson -

Jürgen Koch JansonLIEDER ZWISCHEN MELANCHOLIE, WITZ UND WUT
Er schreibt, singt und begleitet gitarristisch seine eigene Art von Folksongs. Seine Texte besitzen Witz, Ehrlichkeit und gerade dadurch eine gewisse freche Note. Vermischt mit virtuosem Gitarrenspiel, wird daraus ein gut gelaunter Musikabend für alle, die Folkmusik mit deutschen Texten lieben.
Jürgen Koch Janson gilt jedoch auch als fantastischer Interpret von
Liedermacherikonen wie  Hannes Wader oder auch Stoppok und hilft mit eigenen Interpretationen dieser Urgesteine ernstzunehmender deutscher Musik,  diese in lebhafter Erinnerung zu behalten.

Samstag, 17. August 2019 • 20 Uhr

- Steffi Budde & Tunebar Irische Songs -

Steffi Budde & Tunebar Irische SongsTunebar ist eine 2017 neu gegründete Band. Die Musiker begegneten sich erstmals auf einer Session am Niederrhein. Von da an traf man sich immer wieder, mal hier, mal da. Mitte 2017 beschlossen sie es miteinander zu versuchen. Schnell stellten sich während der ersten Proben gemeinsame Vorlieben heraus.
Wer in der Setlist von Tunebar irische Trinklieder, wie Whiskey in the Jarr oder Irish Rover sucht, wird enttäuscht werden. Wer allerdings auf feinarrangierte Songs und Tunes steht, deren Bandbreite von gefühlvoll bis virtuos alles zu bieten hat, wird voll auf seine Kosten kommen.
Tunebar – unkonventionell und immer für eine Überraschung gut.

Freitag, 15. August 2019 • 20 Uhr

- Anja Franz  -

Anja FranzKurz zu mir, ich bin 43 Jahre aus Remscheid und seit 9 Jahren habe ich das Instrument gefunden mit dem ich am meisten die Herzen der Zuhörer treffe.
Vorher war ich, seit dem ich 13 bin, an den elektrischen Tasten zuhause, nur es erfüllte mich nicht so sehr wie eine Gitarre.
Wer brauch einen Therapeuten, wenn man eine Gitarre haben kann.

Gibt es ein Leben ohne Musik?
Für mich nicht, ich reise durch die Zeit mit meiner Gitarre und meinem Gesang.
Lieder die mich bewegen und das wieder geben was ich empfinde, aus vielen Generes.
Bekannte Melodien wie von Pur oder auf Hit's von John Denver präsentiere ich in eigener Idee.
Dabei darf die Kelly Family nicht fehlen und auch eigenen Songs findet man bei mir.

Samstag, 10. August 2019 • 20 Uhr

- Rolf Klaer Band -

Rolf Klaer BandPop-Rock aus eigener Fabrikation. Immer melodisch und harmonisch, manchmal sanft und geragen mal kräftig.
Der Ex-White-Sänger und -Gitarrist Rolf Klaer hat seine besten Songideen aus drei Jahrzehnten im Studio aufgenommen und über Monate hinweg live-tauglich gemacht, 
Rhythmisch bewegt sich die Band durch ein sehr breites Spektrum vom straight vorgetragenen Downbeat über Rock´n´Roll bis zum Raggae und Blues ist alles dabei.
Jürgen Derdaks Bass übernimmt im Live-Setup oft die Rolle der dann fehlenden Gitarre bei den Solopassagen. Nach einigen Wechseln sitzt mit Jürgen Schütze (Ex-NoEscape u. a.) ein langjähriger Weggefährte Rolf Klaer nun am Schlagzeug. Jürgen ist routiniert und bildet mit Jürgen Derdak ein solide Basis, die manchmal vergessen lässt, dass die Studioaufnahmen wesentlich mehr Instrumente enthielten.
Rolf Klaers gesangliche Qualitäten sind nicht erst seit seinen Akustik-Soloprojekten bekannt. Schon bei WHITE hatte der Songwriter immer wieder dreisätzige Chorpassagen - mal mit sanft-rauchigem Timbre, mal mit kräftigem Rockgesang - angeführt. Seine Vergangenheit als Autor von vier Musicals, von denen das bekannteste “DOLLS!” (Original Cast CD, 1994) sein dürfte, und seine Arbeit als gefragter Gitarrist bei vielen Projekten haben den Wittener zu einer der poplärsten Figuren der Ruhrstadtszene gemacht.
Mit hunderten von Konzerten hat er sich eine Bühnenpräsenz erarbeitet, deren Intensität nicht nur in kleineren Clubs gut zu spüren ist. Er nimmt das Publikum für sich ein, ohne jemals zur platten Rock-Star-Attitüde zu greifen. Man nimmt ihm die pure Freude am Musizieren ab, wenn er - ständig in Bewegung - die Bühne bearbeitet.

Freitag, 9. August 2019 • 20 Uhr

- Robert Carl Blank -

Robert Carl BlankMenschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sympathischen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Roadmovie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufregendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.

Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist Robert Carl Blank bepackt mit einer Batterie von akustischen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Eindrücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee. In den letzten Jahren fand bei dem unermüdlich schreibenden Künstler eine Rückkehr zu seinem ursprünglichen Sound statt, und so liefert sein fünftes Studioalbum "The Poet", das im Herbst 2019 auf den Markt kommen wird, einen tiefen Einblick in die musikalische Sehnsuchtswelt eines Musikers, der das Werden dem Ankommen vorzieht, wie er im Titelsong des Albums singt. Robert macht hier ein großes emotionales Fass auf: Ein Album über die introspektive Welt des Songpoeten, der darauf besteht, dass nur die wirklich gute Liebe überleben kann. Es ist aber auch ein Album über Veränderung im Leben geworden. Das Album zeigt wieder einmal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs

Authentische Songs eines charismatischen Sängers mit Kanten und Ecken, viel Wärme und ein Schuß Melancholie inklusive. (AKUSTIK GITARRE)

Zu den fabelhaften Facetten, die RCB so mühelos abrufen kann, gehören akustische Finessen, die man nicht unbedingt Folk nennen muss. (Märkische Allgemeine Zeitung)

Was dieses großartige Album angeht, fällt die Wahl ausgesprochen schwer. (Saarbrücker Zeitung) Der Songwriter … mit seiner außerordentlich einfühlsamen Stimme … empfiehlt sich

Donnerstag, 8. August 2019 • 20 Uhr

- Anne SeeYou -

Anne SeeYouAnne SeeYou,  zeitlose Grenzgängerin zwischen verschiedenen musikalischen Stilen, setzt ein Highlight in der Singer/Songwriterszene.
Poetische Eigenkompositionen, musikalisch im Folk/Latin/Country Stil, sind das Markenzeichen der Songwriterin.
Live covert Anne auch  Popsongs und Oldies.

Sie begleitet sich selbst mit Gitarre, Mundharmonika und Piano.
2010  wurde Anne SeeYou vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband zur besten Folkrocksängerin gewählt.
Ihr letztes Album „Like a river“ wurde von der Zeitschrift „Gitarre und Bass“ auf der Yousite als eine CD des Monats vorgestellt.
Lassen Sie sich von  Anne SeeYou und ihrer  Musik  in den Bann ziehen. Es lohnt sich!

Freitag, 2. August 2019 • 20 Uhr

- Die Jazzies -

Die JazziesJazz`is gastieren im „Wohnzimmer life im Piepenstock, Dortmund – Hörde „ mit Ihrem neuen Programm "Fascinating Rhythm".
Die Jazzi`s versprechen, dass es faszinierende Rhythmen sein werden, die das Publikum begeistern werden. Bandchef Jochen Dietrich: „Wir sind sehr zufrieden mit den ausgesuchten Stücken, mal jazzig, oder als Funky Beat, Blues oder im Bossa im Jazz`is - Style arrangiert. Sowohl instrumentale Stücke, u.a. von Mezzoforte, Candy Dulfer und Spyro Gyra finden sich im aktuellen Programm, als auch vokal vorgetragene Stücke, wie z.B. Just a Gigelo.
Gitarre und vor allem Saxophon bieten funkige, bluesige und einfühlsame Melodien und Improvisationen, während Bass und Schlagwerk einen erdigen Groove abliefern und das Piano mit harmonischen Bindungen, Vamps und Soloteilen glänzt. Das Publikum darf sich freuen die vielen neu arrangierten Stücke der Jazz`is.

Spielfreude, die ansteckt und begeistert
„Wir möchten die Zuhörer mit unserer eigenen Spielfreude anstecken und begeistern“, Spielfreude war es auch, was die sechs gut ausgebildeten Musikerinnen und Musiker zusammengeführt hat. Alle Jazz’is bringen jahrelange Spielpraxis und eine Menge Bühnenerfahrung mit, doch ihre Experimentierfreude ist frisch und ergreifend. Ihre musikalische Vielfalt zeigt sich besonders gut in unterschiedlichen Besetzungen. So werden einige Songs auch solistisch, im Duo oder im Trio präsentiert.
Mit „Facinating Rhythm“ überraschen sie das Publikum mit warmen Chansons, raffinierten Interpretationen bekannter Popsongs und funky Beats, die das bewährte Programm aus Swing, Bossa-Nova und Balladen ergänzen und nicht nur Jazz-Liebhaber begeistern.

Nicht nur für Jazz-Liebhaber
Ob lässig-treibender Swing, jazzig-loungige Bossa-Novas oder Gänsehaut-Balladen – die abwechslungsreichen Arrangements der Jazz` is begeistern nicht nur Jazz-Liebhaber. Die warme und energiegeladene Stimme von Sängerin Sabina Schmid, die melodiösen Improvisationen von Saxofonistin Dorothee Pilavas, der schwungvolle Rhythmus von Schlagzeuger Jochen Dietrich, die einfühlsamen Klaviersequenzen von Peter Hünnemeyer, die virtuosen Gitarrenriffs von Stefan Weigelt sowie die harmonischen Basslinien von Jörg Faust vereinen sich zu einem facettenreichen Klangbild voller Überraschungen.

Donnerstag, 1. August 2019 • 19 Uhr

- Das Offene Mikrofon -

Das Offene MikrofonOpen Stage, das ist im Piepenstock „das Offene Mikrofon“, wer Lust hat etwas von seinen Lieder oder Texten zu präsentieren ist hier herzlich willkommen. Mitgestalter bringen am Besten 3-4 Songs aus dem eigenen Programm mit.

Freitag, 26. Juli 2019 • 20:00 Uhr

- Liz’n Taylor -

Liz’n TaylorStimme und Gitarre: so setzt sich die simple Formel des Acoustic-Duos Liz & Taylor zusammen.Sie sind emotional, voller Nähe- mal leise, mal spannend, und immer mit überraschenden Momenten! Face to Face präsentieren der Gitarrist Jürgen Geppert und die Sängerin Petra Stief einfach erfrischend handgemachte Hörerlebnisse.

Liz’n TaylorMit dem klaren Wunsch, das Publikum auf einen gemeinsamen Streifzug durch die großen und kleinen Lieblingssongs der alten und neuen Pop- und Rockgeschichte mitzunehmen, changieren ihre Auftritte zu intimen „Wohnzimmerkonzerten“. Eine kleine Erlebnisinsel, die nicht massentauglich sein will.Anstatt die vorhersehbaren Original-Cover über den Bühnenrand zu werfen, überzeugen Liz & Taylor mit ihren eigenen Interpretationen und Arrangements bekannter und unbekannter Songs. Ohne Spektakel und doppelten Boden kann man sich auf feine, erdige, handgemachte Livemusik freuen.

Donnerstag, 25. Juli 2019 • 20:00 Uhr

- von der Forst, Cosma & Schrumpf -

von der Forst, Cosma & SchrumpfDoBeatz Unplugged
Drei Musiker - eine Stadt. Jeder dieser Dortmunder für sich ist seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Musikszene. In dieser Formation finden sie sich zusammen, um ihre musikalische Spontanität in einem groovig-jazzigen-loungigen Mix zum Ausdruck zu bringen.

von der Forst, Cosma & Schrumpf

Silke Cosmar- vocals
Jochen Schrumpf - guitar
Moritz von der Forst - guitar / vocals

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