Wohnzimmer

Freitag, 15. Oktober 2021 • 20 Uhr

Certain Animals

Certain AnimalsDas in Rotterdam ansässige Trio Certain Animals serviert Ihnen melodischen Rock voller Gesangsharmonien. Es ist kein Geheimnis, welche Musik die Bandmitglieder zu Hause hören. Die musikalischen Giganten der 60er und 70er Jahre besetzen regelmäßig ihre Turntables ebenso wie die unscharfen und phasenhaften Sounds zeitgenössischer Bands wie Tame Impala. Oder wie es das MusicMaker Magazin formuliert: „Ihre eigene (zweifellos lange und kontinuierliche) Recherche zu The Beatles, The Beach Boys und Crosby, Stills, Nash & Young hat ihre Spuren hinterlassen, vor allem aber ebnen Certain Animals mit ihren intelligenten konstruierte Kompositionen und ausnahmslos polyphones Werk.“ Ohne in der Vergangenheit festzustecken und mit einem kritischen Blick auf die Gegenwart, liefert die Band einen einzigartigen Sound, der sich in eine energiegeladene Live-Show voller intimer Momente und explosiver Ausbrüche übersetzt.

Nach dem Bau eines eigenen Tonstudios im ehemaligen Rotlichtviertel im Rotterdamer Hafen wurde im September 2020 das selbstproduzierte Debütalbum „Songs To Make You Move“ über das Label TCBYML veröffentlicht. Die Platte wurde von der Musikpresse und den großen nationalen Radiosendern mit offenen Armen aufgenommen. Neben sehr positiven Kritiken in bekannten Musikmagazinen wie OOR, Lust For Life, MusicMaker, Soundz und Heaven werden alle veröffentlichten Singles auf NPO Radio 1, NPO Radio 2, NPO Radio 5 und NPO 3FM gespielt. Ein Live-Auftritt bei der Show der niederländischen Radiolegende Leo Blokhuis auf NPO Radio 2 folgt kurz darauf, und die Single „Too Long“ erhält einen Platz in der Verrukkelijke 15-Liste von Leo Blokhuis und Rob Stenders. Jeder Albumtrack erhält immer wieder einen Platz in den redaktionellen Playlists New Music Friday, New Alternative, Made in NL und Festival Party von Spotify. Eine eigene Rolle ist dem niederländischen TV-Moderator Henny Huisman vorbehalten, der die Hauptrolle im Video zu „Strawberry Sunset“ spielt, wodurch die Band sogar auf der Titelseite von NU.nl, einer der größten Nachrichtenagenturen Hollands, landet. Auf der anderen Seite der Grenze erfährt auch der flämische Radiosender Studio Brussel Wind von Certain Animals. Die Enzyklopädie der lebendigen Musik Stijn van de Voorde ist schnell verliebt: „Follow Certain Animals und ihrem Debütalbum ‚Songs To Make You Move‘ genau!“ Auf der anderen Seite des Meeres gibt der britische Sender Amazing Radio der Band auch Airplay in Großbritannien.

Bei Live-Shows hat sich Certain Animals mit Shows auf renommierten Festivals wie Oerol, Zwarte Cross, Bevrijdingsfestival, Mañana Mañana, Big Rivers und in Veranstaltungsorten wie De Doelen, Paard, Rotown, Sugarfactory, Hedon, Luxor Live einen beachtlichen Ruf aufgebaut , Gebr. De Nobel und viele mehr. Darüber hinaus kann die Band auf erfolgreiche Tourneen in Belgien und Deutschland verweisen. Obwohl die COVID-19-Pandemie derzeit Live-Auftritte ausschließt, fühlt die Band fast den Blues. Wie es den drei Männern aus Rotterdam zusagt, ist ihr zweites Album bereits in vollem Gange.

Pressestimmen:

  • „Bestimmte Tiere, etwas, das boomt!“ – Annemieke Schollaardt, NPO-Radio 2.
  • „Eine Band, die man wertschätzen kann, wenn du mich fragst!“ – Leo Blokhuis, NPO-Radio 2.
  • „Eine Art Mischung zwischen 1967 und der Oasis-Ära. Klingt wie immer super!” – Rob Stenders, NPO-Radio 2.
  • „Es ist gut und kommt doch aus den Niederlanden! Folgen Sie bestimmten Tieren genau!“ – Stijn van de Voorde, Studio Brüssel.
  • „Debütalbum, um durch einen Ring zu gehen. Erschreckend starke Melodien und mächtige Chöre.“ – Willem Jongeneelen, OOR-Magazin.
  • „Ein verdammt gutes Debütalbum! Vintage-moderne Handwerkskunst.“ – Arnoud Bodde, Musikmacher.
  • „Rock wie Rock sein soll: spontan, harmonisch, ausgelassen und immer mit Live-Feeling.“ – Leo Blokhuis, Soundz-Magazin.
  • „Phänomenales Debüt.“ – Chris van Oostrom, Lust For Life Magazin.

Samstag, 9. Oktober 2021 • 20 Uhr

Freddie B. & The Funky Folk Freaks

Freddie B. & The Funky Folk FreaksVerrückt-variable Versionen verschiedener Verse.Die im letzten Jahr frisch formierten Funky Folk Freaks um Freddie B. schütten einen munteren Mix aus 50 Jahren Rock, Roll, Funk und Folk auf die Wohnzimmer-Bühne im Piepenstock. Ihr Stil: mut- bis eigenwillig. Ihr Credo: einzig- bis eigenartig – und selbstverständlich grandios großartig.
Wolfgang Wolf Robben, Gitarre, Gesang. Die Saiten zupfende Nachtigall aus dem Emsland. Freddie B., Bass, Stimme. Ostwestfälisch-heißblütiger Marathon-Mann am Walking Bass. Dietmar Diddi Müller, Gitarre, Zweitstimme. Rockt alles runter, was ihm aufs Griffbrett fällt. Robin Rob Brink, Cajon, Drums Viertstimme. Sitzt die Lieder gekonnt auf Kiste und Hocker aus und haut drauf.

Freitag, 8. Oktober 2021 • 20 Uhr

Chilek

ChilekCello-Folk-Pop aus Dortmund.
CHILEK ist im Grunde ein Ergebnis des Facebook-Algorithmus.
Denn dort postete Matthias Hecht (Gesang und Gitarre) in der Zeit des Stillstands seine kleinen musikalischen Ideen. Ludger Schmidt (Cello) und Lars Wege (Schlagzeug, Backing Vocals) wurden darauf aufmerksam und ein paar Nachrichten später saßen die drei bei ihrer ersten Probe.
Nach intensiven ersten Proben und dem Entstehen neuer Songs, hat sich CHILEK schnell ein abendfüllendes Programm erarbeitet, mit dem es im Dezember 2020 auf eine erste kleine Konzertreise gehen sollte, die aus bekannten Gründen abgesagt werden musste.
So fand dann im Februar 2021 mit einem Aufzeichnungskonzert im Subrosa in Dortmund die Konzert-Premiere unter besonderen Bedingungen statt - live, aber ohne Publikum.

Donnerstag, 7. Oktober 2021 • 19 Uhr

Das offene Mikrofon

Das offene MikrofonDas erste Mal seit gefühlten Ewigkeiten, können Bühnenstürmer wieder Ihre Lieder auf der offenen Bühne im Piepenstock spielen. Sehr gerne mit Anmeldung. Oder auch spontan. Wer zuerst kommt singt zuerst.

Oktoberfestival am 1. und 2. Oktober 2021

 

Der Oktober beginnt mit einem musikalischen Feuerwerk. BANG!! PIEPENSTOCK AUS’M HÄUSCHEN
 

PIEPENSTOCK AUS’M HÄUSCHEN  Alles muss raus hieß der Aufruf des Kulturbüros Dortmund, so im April 2021.

Corona bestimmte das öffentliche Leben und tut es ja auch heute noch, wenn auch in immer etwas anderer Erscheinungsform. Regeln und Inzidenzen ändern sich immer noch und oder immer wieder. Die Idee war die, ein Veranstaltungsangebot zu machen, dass an der frischen Luft und mit der Möglichkeit stattfinden kann, Abstände besser einzuhalten. Also alles muss raus. Dieser Aufforderung bin ich gefolgt und es entstand die Idee eines OpenAir Events im Areal vom Wohnzimmer Im Piepenstock. „Piepenstock aus dem Häuschen“ schien mir eine angemessene Überschrift zu sein, weil ja alles raus sollte. Der Plan nahm Formen an. Da gabs so einiges zu beachten an Auflagen und technischen Anforderungen. Jetzt stehen das Programm und der Termin und wenn Inzidenzen und deren Auslegung und Bestimmungen bezüglich öffentlicher Veranstaltungen von Straßenfesten ein glückliches Zusammenspiel an den Festival-Tag legen, beziehungsweise an die beiden Tage, dann werden wir eine geile Fete feiern. Etwas Wetter sollten wir sonniger Weise auch noch bekommen. Wenigstens eine Witterung in nicht in allzu flüssiger und nasser Form. Das Piepenstock gerät aus ‘m Häuschen am Freitag 1. und Samstag  2. Oktober 2021 und es schauen eine Menge phantastischer musizierender Menschen auf der OpenAirBühne auf dem Piepenstockplatz vorbei. 

Hier könnt Ihr das Programm sehen.

Freitag 01.10. 2021

 
 
16:30 - 17:00 Eröffnung und Begrüßung
17:15 - 18:00  Kalle Moosherr
18:15 - 19:00  Jaana Redflower
19:15 - 20:15  Dr.Gong & die Oktopoden
20:30 - 22:00  Sundown
 
 
Samstag 02.10. 2021
 
 
 
14:00 - 15:00  Piepenstock Stammtisch feat Udo Höppner
15:15 - 16:00  Carsten Kollmeier
16:15 - 17:15  Nic Koray
17:30 - 18:30  Systemlieferant
18:45 - 20:15  Strings and Tales
20:30 - 22:00  Guntram Leuchtkäfer Bluesband

Samstag 25. September 2021 20:00 Uhr

Backyard Whiskers

Stell Dir vor,
Wanda Jackson würde mit den Stray Cats auf der Bühne stehen!
Die Backyard Whiskers sind eine dreiköpfige Rockabilly Band aus Essen an der Ruhr.
Neben bekannten Coverversionen fügen sich auch Eigenkompositionen nahtlos in ihr Programm ein.
Ihr Repertoire ist weit gefächert...
Ihr Stil: Rockabilly, Rock'n'Roll, Swing und Rhythm and Blues…

Freitag 24. September 2021 20:00 Uhr

Tresengespräch mit Musik: Marco trifft Kalle

Talk mit Marco Jorge Rudolph und Kalle Moosherr. Mit Musik. Über Musik.

Samstag 18. September 2021 20:00 Uhr

The Vagrants

The Vagrants werden angeführt von Rock-Chick Renate. Sie strotzt nur so von Energie, was ihr häufig Vergleiche zu Janis Joplin, Joan Jett, Suzi Quatro, Melissa Etheridge und anderen kraftvollen Frontfrauen einbringt. Aber am Ende ist sie dennoch die unverwechselbare, freche und herausragende Renate, die noch jede Show amtlich eingeheizt hat. Ganz vorne mit dabei ist auch Steve Iorio. Der Weltreisende (lebte schon in unzähligen Ländern) ist Gitarrist und Songwriter der Band. Er hat seine ganz eigene Art komplexe Arrangements und Gitarrenriffs zu spielen, es dabei aber ganz einfach aussehen zu lassen. Oft hört er den Satz: „Du bist der beste Gitarrist, den ich jemals gesehen habe“, worauf er regelmäßig antwortet: „Dann solltest du rausgehen und dir mehr Gitarristen ansehen“. Der Brasilianer Rafael am Bass, sowie der deutsche Drummer Julian bringen südamerikanischen Flair und straighte Grooves mit ins Line-Up. Bis heute veröffentlichten „The Vagrants“ vier, von Grund auf verschiedene Studio-Alben und zwei Live-CDs. Ungeachtet dem Willen der Plattenfirmen schafften es nur Songs auf die Scheiben, die die Band für gut genug befunden hat. Nicht kommerziell oder trendy, sondern einfach ihren eigenen Sound, gepaart mit Renates einmaliger Stimme und einer Band, die ihr Handwerk versteht.
„Vagrant“ übersetzt bedeutet Vagabund: „Eine Person, die herumreist, ohne festen Wohnsitz oder ein Zuhaus
Nennt es Rock, wenn Ihr einen Namen dafür braucht. Vor einigen Jahren bedeutete ‚Rock‘ Vielfalt – Zeppelin, die Stones & die Beatles – Bands, die harten Rock spielten, aber auch Pop, Blues, ruhige Akustiknummern und Großstadt-Folk.
Wenn Euch Vielfalt gefällt, werdet Ihr The Vagrants lieben.
Nennt es Rock, wenn Ihr müßt.
Seit Jahren und stetig weltweit auf Tour, dazu vier stilistisch sehr unterschiedliche Studio-Alben und zwei Live-CDs. Sie haben sich nie um die Meinungen von Plattenfirmen gekümmert; sie veröffentlichen ausschließlich Musik, die sie mögen.
Nennt es Rock, wenn Ihr eine Bezeichnung braucht.
Nicht modisch, nicht konform, sondern einfach nur solides Songwriting, umgesetzt von einer einzigartigen Sängerin mit einer ganz besonderen Stimme. Dazu komplexe Gitarrenarbeit, die jedoch einfach klingt, sowie eine erstklassige, groovende Rhythmussektion. 
Nennt es, wie Ihr wollt. Wir nennen es Rock. 

Konzerte von The Vagrants sind leidenschaftlich und ehrlich; die Intensität ist ansteckend. Wie würdet Ihr fünf Leute nennen, die monatelang in einem Bus durch Europa reisen, um jeden Abend ein Konzert in einer anderen Stadt zu spielen, vor begeisterten Fans, die in verschwitzten T-Shirts abrocken. 

ROCK?

Nennt es, wie Ihr wollt, aber macht vor allem, was Ihr machen solltet: nehmt auch die längste Anfahrt in Kauf, um Euch ein Konzert von The Vagrants anzuschauen. Ihr werdet es nicht bereuen.

Freitag 17. September 2021 20:00 Uhr

Bobbo Byrnes -BOBBO BYRNES (USA)

feat. The Odd Birds


Bobbo Byrnes ist kein Musiker, der lange still bleibt. Ob mit seinen Bandprojekten „The Fallen Stars“ und „Riddle & The Stars“ oder solo - Byrnes spielt um die 150 Shows pro Jahr. Nun bringt die bekennende Rampensau sein zweites Solowerk auf den Markt und bleibt dabei seinem Genre treu: Rustikaler Americana-Rock .
Byrnes Songs entstehen aus einem Leben „on the road“ zwischen Billerica und Berlin. In „Heart like Mine“ singt er etwa über die Straßen, die ihn von Show zu Show führen.
Zwar ist das Album „Two Sides To This Town“ aus Byrnes vollgepacktem Eventkalender entsprungen, es handeln aber nicht alle Lieder daraus von dem Leben auf der Straße - „Angelia“ ein nachdenklicher Titel und unter anderem der Namensgeber des Albums. „Ich habe es „Two Sides To This Town“ genannt in Anlehnung an die soziale Spaltung, die zur Zeit in den Vereinigten Staaten vorgeht und dass ich für dieses Problem nach einer Lösung suche“, sagt Byrnes über den Albumtitel.
Ein weiteres Thema, mit dem sich das Album beschäftigt, ist die Suche: Nach Antworten, nach einem Auto, das nicht ständig kaputt geht oder ganz einfach die Suche nach der nächsten Show.
Auch 2019 hat Byrnes neues Material am Start. Seine dritte Platte „The Red Wheelbarrow“ (z.Dt. die rote Schubkarre) steht in den Startlöchern für die Veröffentlichung diesen Sommer.
Das Album beinhaltet unter anderem das Roxy Music Cover "Virginia Plain". In diesem Song vereint Bobbo Byrnes die Welten der Bands Wilco, Roxy Music und den Foo Fighters.
Phil Manzanera, Gitarrist bei Roxy Music, steuerte Gitarre bei, Rami Jaffee (Drummer Foo Fighters) spielt Keyboard und Ken Coomer von Wilco und Oncle Tupelo spielt Drums.
"wer handgemachten und handwerklich herausragenden von Folk und Rock geprägten Americana mag, der wird an diesem Album nicht vorbeigehen wollen" Country Jukebox 07/2018
"Alternative Country, feinster Rock, druckvoller, rauer Gesang, viel Melodik, eine Menge Harmonie, feinste Musik, die sich für lange Autofahrten auf endlosen Highways der USA bestens eignet. Anklänge an John Cougar Mellencamp höre ich, gute Laune beim Hören ist ohnehin garantiert, was will man mehr?" Wolfgang Giese, Musik an Sich 06/2018
"Singer/Songwriter-Americana, der keines Plans bedarf."
 

Samstag 11. September 2021 20:00 Uhr

Systemlieferant

Stimmgewaltiger, Tastenstarker Minimal Glamrock.
Marco Rudolph (Vox,Git) und Guido Schlösser (Keys), die sich in Anlehnung an den brisanten Popular-Begriff, Systemrelevanz von Kultur, „Systemlieferant" nennen, spielen eine Auswahl eigener Songs und sinnfällig bearbeiteter Cover-Visionen, mit deutschen Texten.
Die darin "gelegentlich" aufblitzende Ironie und Sarkasmus, relativieren sich
bei genauem Hinhören zu allzu realen Absurditäten des modernen Lebens.
Bleibt ganz ruhig.....

Freitag 10. September 2021 20 Uhr

Trio Randale

No matter what we do, the sun will always shine.“ – Trio Randale macht Mut in der Krise -Lieder über Liebe, Freiheit, Sehnsüchte und Selbstbestimmung.
Das avantgardistische "Trio" kann auch schon mal mit 7 Leuten aufschlagen, hochergetische Musik entläd sich auf überall wo sie aufttreten fetzig, mitreißende Akustikpower. Multiinstrumental wird der Ausnahmegesang von Laura Zebralina umrahmt. 
Ein weiteres Musikhighlight um die Performerin Laura Zebralina wird es beim Oktoberfestival „Piepenstock aus dem Häuschen“ Am ersten Oktoberwochenende, mit der furiosen Band „Dr. Gong und die Octopoden“ geben

Samstag 4. September 2021 20:00 Uhr

Birkett Hall, Tournee Herbst & Winter 2021

 
 
Die Musik des kanadischen Duos Birkett Hall ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich stark, 
mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz, Rock, 
World Beat, Indie und Singer/Songwriter, hier und da gespickt mit ein bisschen Psychedelic.
 
Wenn Ea Birkett hinter dem Mikrofon steht, spielt sie
Gitarre oder Mundharmonika oder eine Art Pfeife aus dem
Norden Thailands oder sie singt einfach „nur“. Und die
Zuhörer spüren sofort, dass sie jedes Wort, das sie singt,
genauso meint. Der Film in ihrem Kopf übertr.gt sich in
Emotion und Stimme. Mit ihrer Körpersprache, die eine
Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache und
einer Art Kampfkunst darstellt, begeistert sie ihr Publikum.
Die Live-Auftritte von Ted Hall sind kraftvoll und
dynamisch, manchmal wild und manchmal sanft. Er spielt
viele Instrumente: Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano,
Harmonika, Saxophone, Schlagzeug, Percussion und
Synthesizer. Und genauso vielseitig ist er auch in seiner
musikalischen Ausrichtung. Aus dem Rock und Blues
kommend, hat er sich auch zahlreichen anderen Genres
wie dem Country und dem Folk zugewandt. Seine
musikalische Philosophie hat großen Einfluss auf die
Auftritte des Duos und lassen deren Darbietungen zu einer
leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen
Performance werden.
Das neue Album „Moons“ lässt die Zuhörerschaft in zehn Songs aus dem Repertoire von Birkett Hall eintauchen. Aufgenommen wurden einige der Tracks in Bayern, wo das Paar derzeit lebt, andere sind in Thailand entstanden, einer früheren Heimat der beiden Weltenbummler.

Freitag 06. August 2021 • 19:00 Uhr

- Buck Wolters - Still My Guitar

Buck WoltersSpielt da tatsächlich nur einer? Das fragt man sich unwillkürlich, wenn man die Augen schließt
und Burkhard „Buck“ Wolters live hört. Denn sein Gitarrenspiel ist außergewöhnlich: mit sechs
Saiten und zwei Händen erzeugt er so geschickt gleichzeitig Melodie, Akkordbegleitung, Bassli-
nien und Percussion, dass man eine komplette Band oder bisweilen gar ein ganzes Orchester
vor sich glaubt. In seinem Solo-Programm „Still my Guitar“ präsentiert der deutsche Gitarrist,
Komponist, Arrangeur und Autor überwiegend Klassiker der 1960er und 70er Jahre. Komposi-
tionen von George Harrisson, Stevie Wonder, Jimi Hendrix, Bob Marley und vielen weiteren
Protagonisten jener unvergleichlichen Ära erweckt Wolters durch seine erstaunliche Virtuosität
und emotionale Ausdruckskraft zu neuem Leben. Die facetten- und farbenreichen Arrangements
zeugen von umfangreichen Erfahrungen als Komponist und Gitarrist aus Klassik, Jazz und Welt-
musik. Altvertraute Songs kommen überraschend neu und frisch auf die Bühne, so dass man sie
im wahrsten Sinne des Wortes „mit ganz anderen Ohren“ hört.
Die spieltechnische Performance offenbart eine fundierte klassische Ausbildung, die versierten
Improvisationen seinen kreativen Background als Jazzmusiker. All das verbindet Buck Wolters zu
einem eigenständigen, persönlichen Stil, der Fachpublikum und Musikfans gleichermaßen begeistert.
Burkhard „Buck“ Wolters studierte Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Westfalen/Lippe
sowie Jazzgitarre und Komposition an der Amsterdamer Hochschule der Künste. Seine Kompositionen
werden von Kanada bis Neuseeland weltweit aufgeführt und von renommierten Verlagen wie Mel Bay,
Schott Music oder Acoustic-Music-Records veröffentlicht. Nach Aalborg, Bern, Buenos Aires, Caracas,
Luxemburg, München, Hamburg, Tijuana, Wien, u.v.a. wird Buck Wolters regelmäßig zu internationalen
Gitarrenfestivals eingeladen. Dabei teilte er die Bühne mit international bekannten Gitarristen wie z.B.
Ralph Towner, Pierre Bensusan, Michael Fix, Ian Melrose, Andreas Øberg, Michael Langer, Andrea Valeri,
Michael Sagmeister, Peter Finger und vielen anderen Meistern der Gitarre. Zahlreiche Rundfunk- und
Studioaufnahmen, sowie internationale Fachpublikationen ergänzen sein Schaffen. Als Künstlerischer
Leiter organisiert er die Gitarrennächte „Fingerstyle Masters“.
https://buckwolters.de/buck/
„Foto: Monika Medau, pixelchen&karton“

Bei gutem Wetter als Freilichtkonzert im Hofgarten
Platzreservierungen: 0172 67 67 157
Eintritt frei mit Hut dabei!
Es gelten die aktuellen Hygiene - Regeln
Mit freundlichen Grüßen aus dem Piepenstock

23.07.2021 Dieter Fender - Meine Lieder

Dieter FenderSeine erste Gitarre war geliehen. Eine Wandergitarre mit sechs Stahlseiten, gerade gut genug, um durch stundenlange Fingerübungen eine Hornhaut auf den Fingerkuppen herauszubilden. „Du schaffst das ja doch nicht“, lautete das Familienurteil. Sie ahnten nicht, wie ihn das motivierte, Tag für Tag weiterzumachen. Er wollte irgendwann „Hey Joe“ und „Locomotive Breath“ spielen können, schaute sich bei Freunden Akkorde ab, summte sich Melodien vor, die er dann auf der Gitarre nachspielte.Schon bald die erste Band. Die Vorwegnahme des Punk, aus musikalischem Unvermögen geschaffen. Mutig auf die Bühne, scheitern, weitermachen, träumen. Mit dem Rock’n’Roll wurde es nichts. Aber die Gitarre ließ er nicht mehr los und sie ihn nicht. Im Studium die Entdeckung des Folk, später dann Bluegrass und auch die deutschen Liedermacher wie Mey und Wader.

Mit dem Covern hatte er es nicht so. Also begann er eigene Songs zu schreiben. Natürlich in englischer Sprache, die Sprache der Folk- und Popmusik, wie er sie kennengelernt hatte. Bis ihm jemand Mut machte, es auf Deutsch zu versuchen. Nach und nach entstanden seine Lieder.

„Meine Lieder“ ist die CD betitelt. Handgemachte Folkmusik mit leichtem Anklang an Pop- und Rock, „herausgeputzt“ durch die Mitarbeit von befreundeten Musikerinnen und Musikern. Die CD bietet Songs mit „Körpertemperatur“. Reiseimpressionen, ein verregneter Urlaub, eine todkranke Frau im Hospiz, die Aufschneider von nebenan: Fender verdichtet alltägliche Szenen zu bewegenden poetischen Miniaturen. Und die Lieder klingen auch ohne Band, einfach nur mit der Gitarre begleitet, eingepasst in kleine Geschichten und Anekdoten.

Dieter Fender ist auch Initiator und Impressario der Kleinkunstbühne Kuk-Loch in Witten, die, ähnlich dem W.I.P. regelmäßig Konzerte veranstaltet werden.
https://www.facebook.com/katholischinwitten.de

Samstag, 17. Juli 2021 • 19:00 Uhr

Sven O. Heiland - Rich Kid Rebellion -

Bei schönem Wetter steigt die Veranstaltung auf der Aussenbühne im Hofgarten des Wohnzimmers Piepenstock. Daher die frühere Anfangszeit.
Bei Regen verlegen wir das Konzert nach drinnen verlegt.

Rich Kid RebellionWeniger labern, einfach machen. So lautet die Deviese von „Rich Kid Rebellion“, dem Soloprojekt des Dortmunder Musikers und Songwriters Swen O. Heiland, der im Laufe seiner Karriere mit diversen Bands aus dem Rock und Metallbereich mehrere dutzend Tonträger veröffentlicht und dabei den halben Erdball bereist hat. Seine persönliche Glücksformel, als Kontrapunkt zum Pessimismus: „Gitarre nehmen, rausgehen, spielen.“ Gesagt getan und so hat der Schmusbarde seit 2015 bei knapp 200 Konzerten jede Menge Zuhörerherzen gewonnen. Seinen Musikstil nennt er augenzwinkernd „pfiffige Mädchenmusik. Mit dieser Headline hat Sven O. Heiland auch sein neues Album betitelt. Dahinter verbirgt sich melodiöser Gitarrenpop, der auch mal ein paar härtere Nuancen bereithält und stets mit einer gehörigen Portion Humor und Charme serviert wird.
Rich Kid Rebellion war in der Juniausgabe, Gast im Onlinemagazin „Das Viertel-Stündchen“ das wärend des harten Lockdowns regelmäßig aus dem W.I.P. gesendet wurde.
Hier zum hineinhören der YouTubelink: https://www.youtube.com/watch?v=dCRecTIOpto

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