Wohnzimmer

Donnerstag, 4. April 2019

- Das offene Mikrofon -

Das offene MikrofonDie neue offene Bühne im neuen Wohnzimmer im Piepenstock-Platz kann von Neuem erobert werden :-)Spontan oder auch gerne mit Anmeldungen und mit einer Hand voll Musik.

Donnerstag, 28. März 2019

S&W Fendrick&Peck

S&W Fendrick&PeckMadeline Fendrick und Brian Peck vereinen in ihrer Musik viele Genres, darunter Folk, Blues, Light Rock und Bluegrass. Brians instrumentales Geschick und Madelines enorme Energie nehmen die Zuhörer mit auf einen aufregenden musikalischen Ritt aus exquisiten Harmonien, lyrischen Songtexten, Rhythmus und Herz.

„Mit unserer Musik möchten wir uns vor allem mit anderen Menschen verbinden. In einer Kultur, in der so viele Menschen nach Ruhm und Vollkommenheit streben, wachsen wir geduldig im stetigen Fluss des Gebens und Nehmens.“, sagt Brian Peck.
Das unermüdlich tourende Duo bereits zweimal im Jahr die gesamte US-Ostküste. Dabei entwickeln die Beiden ihre Auftritte ständig weiter und auch die Bandbreit ihrer Instrumente steigt kontinuierlich an. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sie die Bühne mit klassischen Instrumenten wie Gitarre, Mandoline, Banjo, Geige oder sogar mit einer Telecaster Gitarre von 1972 teilen. Mary, Cliff, Radiomoderatorin und Ikone aus Washington D.C. feierte es gar als „Folkmusik der Zukunft“.
“I hear something new and exciting, a deeper digging maybe, toward the spiritual and soulful.”

- THOMAS R. SMITH, POET AND TEACHER
“The future of folk music.”- MARY CLIFF, FOLK DJ HALL OF FAME
“Inventive songsmithing and well-paired vocals...”- SKIP ANDERSON, WINNER OF THE 2015 BEST MUSIC WRITING AWARD, ASSOCIATION OF ALTERNATIVE NEWSPAPERS

Freitag, 22. März 2019

Bootsmann

BootsmannDie deutsch/niederländische Band Bootsmann aus Doetinchem (NL), welche sich ständig neu erfindet , ist vielen Musikfans am Niederrhein und in den Niederlanden ein Begriff.
Mit im Gepäck hat Bootsman das eigene Album „Deep in the Woods“, welches Vorort auch käuflich zu erwerben ist. Die Musikrichtung geht vom psychedelischen Underground über Country bis hin zum Blues Rock. Mit Songs aus der eigenen Feder und bekannten Covern begeistern sie das Publikum.

Zentrum der Band, wir stellen vor:
Sänger & Gitarrist John Elburg, Urgestein Addi Hoopman am Bass, Sascha Hartmann (Cajon), Luc Poels (Leadgitarre) und Kathi Weyers (Banjo).

-> facebook

Donerstag, 21. März 2019

Schüler Ensemble - Glen Buschmann Jazzakademie -

Glen Buschmann JazzakademieSeit nunmehr 20 Jahren erweist sich die GBJA als Kaderschmiede des Jazz in Dortmund und hat seitdem schon einigen großen Talenten den Weg bereitet. Das Studentenensemble unter Leitung von Wim Wollner präsentiert sein in diesem Semester erarbeitetes Programm, einer Mischung aus swingendem bis funkigem, vokalem und instrumentalem Repertoire. Einabwechslungsreicher Abend mit viel Lust an solistischer Improvisation.

Samstag, 16. März 2019

CROSSROADS

CROSSROADSCROSSROADS – das sind 5 „altgediente“ Musiker aus Dortmund und Kamen.
Sie erfüllen sich ihr persönliches Wunschkonzert zwischen Rock, Blues und Soul hauptsächlich der 60er und 70er Jahre
Kein Club ist ihnen auf ihrer  nie endenden Ruhrgebietstournee zu klein, um mit großer Spielfreude ihr Publikum zu unterhalten.
„Authentisch. Aromatisch. Atemberaubend.” – “Funny old men.” – “Eine musikalische Zeitreise in die 60er und 70er Jahre.“ – „Good performance, nice style and some smashing effects.” So urteilen Publikum und Presse.
Also machen sie weiter - mit Songs von Bruce Springsteen, den Beatles, The Band, Steve Ray Vaughn, Willy DeVille

Freitag, 15. März 2019

Rust- A Tribute to Neil Young

Rust- A Tribute to Neil YoungMit seinem neuem Programm kehrt der Schwerter Barde Reinhard Schnelle alias Robin Stone zurück zu seinen alten Wurzeln: in den siebziger Jahren entdeckte er den amerikanischen Folkstar Neil Young und trat jahrelang solo mit dessen Songs auf, ehe er andere, rockigere Wege ging und in den letzten Jahren als deutscher Rod Stewart galt. Nun besinnt sich Stone auf seine Anfänge.
Ganz in der Tradition Youngs wird er im ersten Set alleine, leise und unplugged auftreten, nach der Pause dann, unterstützt durch Andi Kuhlmann (Bass), Ulli Kramm (Keyboards) und Frank Pawlowski (Drums), elektrisch Gas geben.
Mit Songs von Old Man, Sugar Mountain und Helpless bis Like a Hurricane und Rockin‘ in the Free World erwartet das Publikum ein energiegeladener Trip in die Tiefen der Seele – eine musikalische Suche nach dem Heart of Gold.

Donnerstag, 14. März 2019

Don Alder

Don AlderEinerseits zum wiederholten und nun zum ersten Mal life im Wohnzimmer Piepenstock lässt der Fingerstyle Virtuose Don Alder die Saiten erklingen. Don Alder ist ein international anerkannter Musiker und ein Star der Fingersyle-Technik. Eine Technik, bei der, solistisch, Rhythmus und Melodie zeitgleich und filigran verschmelzen, wobei kein Plektrum sondern ausschliesslich Zupftechniken zum Einsatz kommen.

Freitag, 8. März 2019

Quadrant

QuadrantDie Band um Bandleader und Pianist Oliver Schroer ist stilistisch breit gefächert. Einerseits scheint sie sich an dem Esbjörn Svensson Trio zu orientieren. Die Band hat Ende der 90er ein europäisches Jazzidiom geprägt, welches mehr an Rock und Motown erinnert als an Bebop. Andererseits erinnern Kompositionen wie „Hidden Stairs“ mit asymmetrischen Rhythmen an Dave Brubecks Vorliebe für schablonenhafte Klavier-Patterns - diese Nähe scheint auch durch die Verwendung des Flügels durch. Nicht ganz unverwandt mit diesen Klavier-Themen ist auch der „cleane“ Sound eines Philip Glass, einem Vertreter der Minimal Music.

Wenn man das Wort „Quadrant“ wörtlich nimmt, hat man eine von vier Flächen, die durch die Koordinatenachsen zerschnitten werden. Eine mögliche Interpretation des Bandnamens: Die vier Musiker teilen die „Achsen“ als eine Art gemeinsame Orientierung. Neben Pianist Oliver Schroer sind das Philip Lütz am Saxophon, der bekannte Herner Bassist Patric Siewert und Schlagzeuger Michael Schwarz.
Der improvisierte Part scheint ihnen neben dem komponierten Teil ebenso wichtig zu sein. Lange atmosphärische Entfaltungen der zuweilen sehr freien Improvisationen bleiben wunderschön dicht und konzentriert. Das vordergründige und fingerfertige Bass-Spiel von Siewert erinnert häufig an Fusion-Zeiten und Bands wie Weather Report.
Erstaunlicherweise könnte ihre Musik ebenso atmosphärisch eine „Tatort“-Folge eröffnen wie auch äußerst songkompatibel im Radio laufen. Koordinieren „Quadrant“ vielleicht zu viele bekannte Variablen? Diese Band sollte man im Auge behalten.

Donnerstag, 7. März 2019

Das Offene Mikrofon

Das Offene MikrofonDas offene Mikrofon, repräsentiert die offene, niederschwellige Einstellung des KulturLokals und der  Konzertreihe „Wohnzimmer life im Piepenstock“ Jeder ist herzlich eingeladen, auf der neu gestalteten Bühne des „Wohnimmers im Pepenstock“ sein Song Material und oder seine Lyrics einem Publikum vorzustellen und gemeinsam mit anderen Musikern zu jammen. Da mit jeder zu Zuge kommt bringt ein kleines Programm von 3-5 Nummern mit. Am Anfang macht Kulturwirt eine „Flip List“, darum und um den Mitmuckern beim „Offenen Mikrofon“  Gehör zu geben, wäre es schön wenn Ihr zu Beginn der Veranstaltung im Wohnzimmer eintrefft. You’re wellcome!!!

Samstag, 2. März 2019

S&W - T.S. Steel

T.S. SteelT. S. Steel ist ein transatlantischer Folk, Blues und Americana Musiker.
Mit seinem Blues, beeinflusst von Folk aus einer längst vergangenen Zeit, erneuert Steel die Kunst des Songwritings. Das offenbar auch auch Deutschland gut an, denn sein Tourplan ist prall gefüllt. Er selber beschreibt sich mit einem Augenzwinkern als „Son Houses Sohn, Bob Dylans Schatten, Tom Waits Aschenbecher und Jack Whites eiserne Faust.“
Steels Repertoire umfasst über 100 eigene Songs. Gemacht aus dem lodernderden Stahl der Mundharmonika, blitzschnellen Fingerpicking-Rhythmen und dem kühnen, aber dynamischen Gesang. Das Resultat ist ein besonders authentischer und mächtiger Sound á la T.S. Steel. - ein Mann mit Feuer in den Augen und Gott als Ass im Ärmel.
“Morgen kommt unser alter Bekannter und Freund T. S. Steel zu uns und spielt eins seiner hinreißenden Konzerte (wer schon mal eins erlebt hat, weiß wovon wir sprechen). Seine Musik bewegt sich irgendwo zwischen Bob Dylan und Son House.” - die Wohngemeinschaft 19.1.18
“Wow, T. S. Steel überzeugt mit seinem einzigartig gutem Mix aus Blues, Folk Musik und Gypsy Magie! Heute Abend spielt er in die wohngemeinschaft, das solltest du lieber nicht verpassen” -- Rausgegangen 20.1.18

Donnerstag 28. Februar 2019

- Mathias Rumpf Quartett -

melodiöser, eigenständiger Jazz u. Pop- Sound von 1950-1970,
akustisch mit elektronischen Akzenten.
Matthias Rumpf, Schlagzeuger und Komponist
RumpfMatthias Rumpf bekam 1979 den 1. Preis beim Landeswettbewerb "Jugend Jazzt". Er erhielt von 1975-1979 Schlagzeug Unterricht bei Herrn Werner Bußmann, damals Solo Pauker im städtischen Orchester Dortmund.
Er begann als Kind mit moderner Kirchenmusik und machte bereits als 14 jähriger Tanzmusik. Mit 16 begann er mit Jazz in Dortmund, u.a. mit Thomas Brill, Bodo Klingelhöfer und Michael Kretzberg ( Schürmann ).
In Köln waren seine Mitmusiker Peter Schulte, Tobisa Langguth und Peter Reiter, um nur einige zu nennen.
Später begleitete er die Sänger Norbert Gottschalk und Peter Fessler. Gene Connors, Larry Coryell, Mundell Lowe und Herb Ellis waren seine Weggefährten nach dem Studium an der Kölner Musikhochschule.
Er hat auch mit Schlagersängern wie Fred Bertelmann und Tina York Musik gemacht.
Zur Zeit spielt er in dem Blues Trio von Slawomir Lewitzki, im "Jost Ziegner Trio" und mit seiner eigenen Gruppe, dem "Matthias Rumpf Quartett".
Seit der Produktion seiner Solo Schlagzeug CD aus dem Jahr 2006 tritt er auch mit seinem Solo Programm, nur für das Drum Set, auf.
Matthias Rumpf ist seit einigen Jahren im Ruhestand, und widmet sich nur noch nichtkommerziellen Projekten.

Freitag, 22. Februar 2019

- Thomas Heinke Ensemble -

Thomas Heinke EnsembleDer Singer Songwriter Thomas Heinke hat mit „An meiner Seite“ sein erstes Album veröffentlicht, auf dem ausschließlich eigene Songs zu hören sind. Unterstützt haben ihn dabei Sebastian Haase (Bass), Jochen Schrumpf (E-Gitarre). Der Charakter des „Sängers mit Akustikgitarre“ bleibt in der ganzen Produktion und bei Live-Konzerten erhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Thomas Heinke nur mit Sebastian Haase oder der kompletter Band spielt.
Da Thomas Heinke musikalisch eher in der Popularmusik zu Hause ist und die anderen Musiker hauptsächlich aus dem Jazz kommen, ist eine Mischung entstanden, die sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Man muss sie schon hören und sich von der Stimmung und den Texten mitnehmen lassen. Ein Singer-Songwriter Konzert bei dem es sich lohnt hin- und zuzuhören!

Donnerstag, 21. Februar 2019

- CRYPSILON (DE)-

www.crypsilonmusic.com
Chrypsilon„Crypsilon“: Eine Maske hat viele Gesichter. Mit seiner Musik und seinen Texten schafft es der junge Singer/Songwriter und Produzent aus Norddeutschland unter die Maske verschiedener Persönlichkeiten zu schlüpfen und uns dadurch zu demaskieren. Die unterschiedlichen Identitäten spiegeln sich auch in Crypsilons Musikstil wider: „Alternative-Indietronica mit akustischem Einschlag“, so beschreibt Crypsilon seinen Genre-Mix.
Seine Texte, geprägt von Poesie und Eigenheiten, erzählen nicht nur von „I love you and you love me...“, sondern überraschen mit verschiedensten Geschichten. Die Rollen, die Crypsilon hierbei einnimmt, sind vielseitig und immer etwas übertrieben, und - wie es sich für gutes Theater gehört – emotional, unterhaltsam und etwas verrückt. Seine rauchig-kratzige Stimme, sein Anzug, seine Gitarre, dazu noch der gute Whiskey, das alles klingt nach einem Konzept, dass man schon von den großen Musiklabels kennt, doch eins gilt für diesen Musiker: Ob akustisch oder elektronisch, jeder Song den Crypsilon schreibt, bekommt auch eine „Crypsilon-Note“. Zu hören ist diese in den aktuellen Singles „Perfect DNA“ und „For the One“. Sie geben jetzt schon einen Vorgeschmack auf das im Mai erscheinende Album.
„Sowas habe ich noch nicht gehört. Innovative, genreübergreifende Musik, die Lust auf mehr macht!“ - Simon Raschen, Musik-Produzent

Samstag, 16. Februar 2019

- Sterzinger aus Östereich -

Sterzingerin CoOp S&W www.sterzinger.priv.at
Stefan Sterzinger, 1957 geboren, ist ein Wiener Songwriter und Musiker. Auf der Bühne spielt er so gekonnt wie unprätentiös 4 Jahrzehnte Liverfahrung aus, als Solokünstler mit seinem Akkordeon und der geschliffenen Sprache seiner Lieder und Moderationen bestens ausgestattet.
Subversion und (brillante!) Unterhaltung schliessen sich bei Sterzinger nicht aus, im Gegenteil! Das leidenschaftliche „Livetier“ kann dabei mit erstklassigem Material geradezu wuchern. Beginnend mit dem Solo „Sterzinger“ (2008), bis hin zu den mit Band eingespielten, von der Kritik regelmäßig hoch gelobten Alben „Rock´n Roll“ (2011), „Ashanti Blue“ (2015) und aktuell „Keuschheit und Demut in Zeiten der Cholera“ (Galileo), hat er sich einen vielfältigen Songkatalog geschaffen, dessen Auslegung im Konzert stets zu spannenden, atmosphärisch dichten Abenden führt. Nicht zuletzt die Interaktion mit dem Publikum läßt die Lieder in ihren puristischen, essentiellen Versionen mit Stimme und Akkordeon umso tiefer gehen und berühren, intellektuell forden und sinnlich stimulieren. In der boomenden Musikstadt Wien ist Stefan Sterzinger längst eine höchst lebendige Institution, gerne enthusiastisch mit einer singulären Größe wie Tom Waits verglichen, um die Einmaligkeit seines künstlerischen Tuns und dessen sich stets erneuernde Relevanz zu unterstreichen. Ihre womöglich nachhaltigste Wirkung entwickelt Stefan Sterzingers Musik allerdings dann, wenn sie sich außerhalb von Wien manifestiert.

Freitag, 15. Februar 2019

- N’ Bischen Strange -

N’ Bischen Strange1. Gitarre, Schlagzeug, Orgel. Moog zur Wahrheit. Wie der Phönix aus dem Aschenbecher.
Dunkles Licht und warmer Schatten. LFO und Fuzz-Gitarre.
Akkorde und Takte, zerreissen und zusammenkleben, zusammenreißen und zerkleben.
Feedback erwünscht.
2. Die 2016 in Hattingen gegründete Band “n bisschen strange“ kreierte anfangs ihren Sound in einem zu Probezwecken umfunktionierten Luftschutzbunker.
Aus rhytmisch und atmosphärisch tiefgreifenden Jams entstanden voluminöse aber auch tanzbare Kompositionen, die vor allem bei ihrer Live Performance sich zu sehr persönlichen und individuellen Klangbildern entfalten.
Die Kombination aus längst vergessener Heimorgel (verstärkt über zerrenden Gitarren Amp), stetig rhytmischer Veränderung durch pulsierendem Schlagzeug - gekoppelt an taktvollem Synth Bass, setzt sich über Klangteppiche gekonnt mit einer modernen Interpretation aus nach Statement schreiender Rock und Jazzgitarre zusammen.
Dazu wird das Gesamtbild durch harmonisch und gefühlvollem Gesang abgerundet, der seine Grenzen in jeglicher Konfrontation mit der Realität stets überschreitet.

N bisschen strange halt.

Seiten