Wohnzimmer

Freitag, 31. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Jay Minor, „Zupf ´n Streich“ -

Zupf ´n Streich„Zupf ´n Streich“ - das sind Jay Minor (Gitarre) und Peter Kothe (Violine), die bereits seit Jahren zusammen in einer Band spielen und immer mal wieder kleine Duo-Sequenzen auf 10 Saiten zum Besten gaben. Vor einiger Zeit haben die beiden Musiker aus Verl und Rietberg beschlossen, ein komplettes Programm in diesem Format auf die Bühne zu bringen. Dabei werden neben der Bearbeitung von Klassikern aus Rock, Pop, Musical und Filmmusik auch eigene Kompositionen für Gitarre und Violine arrangiert. Der Genre-Mix und auch die Überführung von bekannten Melodien in ganz andere Genres sorgt dafür, dass das Programm immer kurzweilig bleibt. Kommen Sie und hören Sie selbst  . . . .

Donnerstag, 30. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Sacville Street -

Sacville StreetLieder aus Irland
Zwei starke Stimmen treffen auf eine Keltische Harfe und bieten
ohne unnötigen Firlefanz, aber mit überzeugender Leidenschaft
und Melancholie irische und schottische Lieder abseits
der gängigen Folkliteratur. Zwischen den Liedern werden bei
dieser Reise über grüne Wiesen, graue Meere und durch die
Highlands Planxtys aus der Feder des letzten irischen Barden
Turlough O’Carolan vorgestellt. Zweistimmiger Gesang,
begleitet von verschiedensten Saiteninstrumenten wie Harfe,
Bouzouki und Mandocello und auch mit Bodhrán, sind
die Spezialität dieser Gruppe. Das Spektrum der Songs ist
umfassend: Rebelsongs, schicksalhafte Auswanderungsballaden,
Lieder von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft.
Nina Heinrich: Gesang
Hella Luzinde Hahne: Keltische Harfe
Christian Donovan: Gesang, Gitarre, Bouzouki, Mandocello und Bodhrán

Samstag, 25. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Herrencrème -

HerrencremeHerrencrèmeBalladen, Schokosplitter und ein Schuss Humor
Mann nehme:
- 2 nicht zu reife Musikalisten
- 1- 13 Instrumente (unerwartete Zusammenstellung)
- 1 Portion zartbittere Balladen
- 1 Glas H(R)UMor
Die Musikalisten auf ein Podium stellen, die entsprechenden Instrumente bereithalten und Publikum aufkochen. Zartbittere Balladen hinzufügen und einzelne Tränen unterrühren. Zum Schluss den Humor zugeben und einen belustigten Abend haben.
Zum Garnieren: Süßholz raspeln und großzügig auftragen.

 

Freitag, 24. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Bonefish (Schweden) -

Bonefish (Schweden)Es war einmal ein junger Musiker, der mit den erfolgreichsten und kritischsten Musikern ganz Schwedens Musik machte. Er spielte Gitarre, sang im Hintergrund und bereicherte die Bands, in denen er Mitglied, jedoch nie Gründer, war.Mit der Zeit entdeckte er seine eigene Stimme und sein Talent als Songwriter und der Wunsch nach einer eigenen Band wurde zunehmend größer. Eine Band nach den eigenen Vorstellungen und den eigenen Ideen. Die Rede ist von Bie Karlsson und seiner neuen Band Bonefish.Bonefish ist eine Rock/Pop Band nach Americana-Vorbild mit Einflüssen früherer Blues- und Rock-Klassiker sowie 70er & 80er Helden à la Television oder Talking Heads. Aber auch Arcade Fire und  Queens of the Stone Age reihen sich da ein, um auch aktuellere Namen zu nennen. Nichtsdestotrotz haben Bonefish ihren einzigartigen Sound gefunden, der nicht zuletzt den Songwriter-Qualitäten von Bie Karlsson geschuldet ist.
2013 veröffentlichten Bonefish ihr erstes Album, das von Tourneen durch Schweden, Belgien und Großbritannien sowie Radioauftritten in ganz Schweden begleitet wurde. Im Herbst 2017 ist ihr Album „Atoms“ auf dem Markt gekommen. „Atoms“ wurde von Max Lorentz produziert, der in der Vergangenheit bereits Weltklasse Musikern wie Agnetha Fältskog (ABBA), Mikael Rickfors (The Hollies) and Roine Stolt (The Flower Kings) zusammenarbeitete. 2019 erscheint nun Bonefishs neue Single „Crappy Eyes“, die sie im Mai live in Deutschland präsentieren.

Donnerstag, 23. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Kalle Moosher und Carsten Kollmeier -

Kalle Moosher und Carsten KollmeierCarsten Kollmeier und Kalle Moosherr laden zu einem gemütlichen Kneipenkonzert ein. Die beiden sind regelmäßige Gäste in Kneipen und auf Kleinkunstbühnen im Ruhrgebiet. Präsentiert wird ihre ganz eigene Mischung aus  Singer/Songwriter-Musik.
 „Kellerkind“ Carsten Kollmeier und Kalle Moosherr  spielen beide jeweils vorwiegend deutschsprachige Eigenkompositionen und begleiten sich hierbei mit der Gitarre. Sie befassen sich in ihren Texten mit den ganz großen und kleinen Themen, die jedem wichtig sind.

Freitag, 17.Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Martin Praetorius -

Martin PraetoriusTales from the feverworld, songs about life, love and longing…
Er tourte in Skandinavien, Irland, England und Schottland, spielte beim Edinburgh Festival Fringe. Ebenso trat er am Borderline/ London und im Tuts EWah Wah Hut in Glasgow auf.
Martin Praetorius Musik liegt irgendwo in der Grauzone zwischen Roots-Rock, Folk, Americana und einigen keltischen Einflüssen. Obwohl er von vielen Songwritern inspiriert ist, präsentiert er seinen eigenen Stil. Er hörte den Leuten zu die ihm ihre Geschichten erzählten, wenn er auf der Strasse spielte und singt Kurzgeschichten, die direkt ins Herz zielen.
Donnerstag 23. Mai        20:00 Uhr Kalle Moosher und Carsten Kollmeier
Carsten Kollmeier und Kalle Moosherr laden zu einem gemütlichen Kneipenkonzert ein. Die beiden sind regelmäßige Gäste in Kneipen und auf Kleinkunstbühnen im Ruhrgebiet. Präsentiert wird ihre ganz eigene Mischung aus  Singer/Songwriter-Musik.
 „Kellerkind“ Carsten Kollmeier und Kalle Moosherr  spielen beide jeweils vorwiegend deutschsprachige Eigenkompositionen und begleiten sich hierbei mit der Gitarre. Sie befassen sich in ihren Texten mit den ganz großen und kleinen Themen, die jedem wichtig sind.

Donnerstag, 16. Mai 2019 • 20:00 Uhr

 - Glen Buschmann Jazzakademie -

Glen Buschmann JazzakademieIn Cooperation mit ProJazz e.V.
Seit nunmehr 21 Jahren erweist sich die GBJA als Kaderschmiede des Jazz in Dortmund und hat seitdem schon einigen großen Talenten den Weg bereitet.die  Studentenensemble präsentiet dieses Mal, unter der Leitung von Wim Wollner und Hans Wanning eine Mischung aus swingendem bis funkigem, vokalem und instrumentalem Repertoire. Einabwechslungsreicher Abend mit viel Lust an solistischer Improvisation. 

Samstag, 11. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Die Connection -

Die Connection"150 Jears life" Wohnzimmer - Jubiläumskonzert
Mit Gitarren, Mandoline, Akkordeon, Mundharmonika, Percussion und mehrstimmigem Gesang erzählen die drei Connection-Mitglieder Geschichten von Woody Guthrie bis Neil Young, von Little Richard bis Stevie Wonder.
Von ruhigen West-Coast-Balladen bis zu treibenden Boogie-Rhythmen bietet The Connection eine große Bandbreite handgemachter Roots-Musik.

Donnerstag, 9. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Cassidy & Minchin -

Cassidy & MinchinDer Irische Sänger Christopher Cassidy und der aus Tasmanien stammende Gitarrist David Andrew Minchin bilden ein charismatisches, akustisches Duo, das gut als "Living Musikbox" bezeichnet werden kann. Ihr Repertoir beinhaltet ein musikalisches Universum eigener Songs und eigenwilliger Coverinterpretationen, aus vielen Jahrzehnten, welche trotz smarter Reduktion, die Hooklines so gekonnt aufgreifen, dass immerwieder angenehme Wiedererkennungseffekte aufblitzen.

Cassidy & Minchin

Freitag, 3. Mai 2019 • 20:00 Uhr

- Die Kellerband -

Die KellerbandDas Besondere an unserer Musik ist die Reduktion auf akustische Klänge. Wir verzichten (wenn wir von etwas Hall für den Gesang absehen) gänzlich auf Effekte und komplexe Sounds. Zwei Gitarren, ein Piano, eine Trommelkiste (Cajon) und zwei tolle Stimmen; damit interpretieren wir Hits aus den letzten 50 Jahren auf eine ganz eigene Weise.

Donnerstag, 2. Mai 2019 • 19:00 Uhr

- Das Offene Mikrofon -

Das Offene MikrofonDas offene Mikrofon, repräsentiert die offene, niederschwellige Einstellung des KulturLokals und der  Konzertreihe „Wohnzimmer life im Piepenstock“ Jeder ist herzlich eingeladen, auf der neu gestalteten Bühne des „Wohnimmers im Pepenstock“ sein Song Material und oder seine Lyrics einem Publikum vorzustellen und gemeinsam mit anderen Musikern zu jammen. Da mit jeder zu Zuge kommt bringt ein kleines Programm von 3-5 Nummern mit. Am Anfang macht Kulturwirt eine „Flip List“, darum und um den Mitmuckern beim „Offenen Mikrofon“  Gehör zu geben, wäre es schön wenn Ihr zu Beginn der Veranstaltung im Wohnzimmer eintrefft. You’re wellcome!!!

Samstag, 27. April 2019

- Dan Groover -

Dan GrooverDan Groover stehen für besten 70´s Retro-/Alternative-/Classic-/Funk-Rock .
Dan Groover, entstanden aus früheren im Ruhrgebiet bekannten Bands sind:
Martin Willnow (Lead-Gesang, E-/A-Gitarre), Frank Buddemeyer (E-Gitarre, Backings), Bernd Ostermann (Drums, Backings), Wolfgang Behn (Bass).
Ihr 70`s Retro-Rock Stil ist stilistisch „schubladenfei“ und sehr vom Blues, Rock ,Funk, Soul und Progressive- Rock dieser Zeit geprägt.
Die Band ist mit diesen durchweg eigenen und sehr eingängigen Songs geradezu ein „Garant“ dafür,
den Laden zum beben zu bringen und das Publikum zu begeistern.

Freitag, 26. April 2019

- La Kejoca -

La KejocaLa Kejoca, das ist handgemachte Musik vom Feinsten. Die drei jungen Musiker Carmen Bangert (Gesang, Drehleier, Low Whistle, Gitarre), Jonas Rölleke (Geige, Gitarre, Gesang) und Keno Brandt (Gesang, Gitarre, Bass, Cajon) studierten zuerst klassische Musik in Düsseldorf, bevor sie ihre gemeinsame Liebe zu Folk-, Country- und Weltmusik entdeckten. Seit Ende 2015 bilden sie ihr Global-Folk-Trio, mit dem sie bundesweit Konzerte geben.

Bereits 2017 waren sie auf den Wa- cken Winter Nights, der Mystica Hamelon und dem Autumn Moon zu hören und sind seit ihrer Gründung regelmäßig auf dem Venner Folkfrühling zu Gast. Im Dezember 2016 erschien La Kejo- cas Debüt-CD „Fade in“, die ihr breites, musikalisches Repertoire widerspiegelt: druckvolle Coun- try-Songs treffen auf traditionelle Folksongs und Balladen.

Dass sich ihre Wurzeln über den halben Erdkreis erstrecken (Bolivien, Portugal und Friesland) zeigt sich in ihrem ganz eigenen Sound, der Singer-Songwriter-Elemente gekonnt mit Folktunes und anderen Genres verbindet. Ihre klassische Ausbildung blitzt dabei sowohl in den klaren Satzgesängen, den virtuosen Instrumentalsoli, als auch in den stimmigen Arrangements immer wieder durch.

Samstag, 20. April 2019

- Akra Boa -

Akra BoaSolokünstler. Leadsänger bei Art Of Random, L'esprit Bohème by Art of Random.
Musikalischer Allrounder. Stimme. Instrumente. Erfahrung. Unverwechselbar. Virtuos. Emotional. Donner. Samtschwarze Nacht. Sommerwind.
Wer ihn bewegt: Muddy Waters. Mahalia Jackson. Curtis Mayfield. David Bowie. Chris Cornell. Nick Cave. Anne Clark. Young Fathers.
Wer ihn begeleitet: Shori Dotco. Ufo Walter. Ben Rünger. Aleksandar Glisic. Raoul Walton. Huggy Jörg Borghardt. Moritz Shoestar. Tamara Sidorova. ...
Musik ist Leidenschaft. Musik ist Bewegung.
Musik ist Leben.
Fühlen. Erleben. Gänsehaut. Akra Boa
Und sonst: 1,94 m. Pflaumenkuchen. Matrix.
Akra Boa macht seit Jahrzehnten Musik und steckt all seine Energie, seine seelenberührende Stimme, sein bemerkenswertes Gitarrenspiel und viel Herzblut in seine Musik.
In jeden Auftritt, in jeden Ton – ob gesungen, auf der Harp gespielt, auf der Gitarre sowieso, gerne auch immer wieder mal auf dem Bass. Jeder Ton atmet das, was Akra ausmacht: „Es kommt darauf an, was man weiß und wie sehr man etwas will, dann kann alles geschehen“.
Die Liebe zur Musik ist sein Motor. Mit unzähligen großartigen Musikern hat er kollaboriert. Im Studio, auf Sessions „just for fun and the flow“ und auf der Bühne, vor Publikum jeder Couleur. Gemeinsam mit Shori Dotco bezaubert er als “Art Of Random” alle 14 Tage die Gäste der Bar Studio 1 in Düsseldorf. Diesem besonderen Projekt „L'esprit Bohème by Art Of Random“ verleiht er nicht nur seine unverwechselbare Stimme. “L'esprit Bohème” sticht hervor durch vorher kreierte elektronische Sounds und live gespielte Gitarren. Meistens fügen befreundete Musiker im Laufe des Abends weitere Farben zu dem phantastischen, kreativen Klangteppich, den Akra & Shori voller Leidenschaft weben.
Wofür er sich gerne Zeit nimmt, sind Gelegenheiten, um mit anderen Künstlern in Kontakt zu sein, wie die „Schwarzes Gold Open Stage“ im gleichnamigen Vinylcafé in Dorsten. Neue Gesichter und Erlebnisse inspirieren ihn.
Ob als Solokünstler oder gemeinsam mit anderen Musikern, Akra Boa ist das vielzitierte Gänsehaut-Feeling.
Erleben.

Freitag, 19. April 2019

- S&W Randy Casey  (USA)-

www.randycasey.com
S&W Randy Casey  (USA)Stolze 30 Jahre dauert die Karriere des Slide-Gitarristen und Singer-Songwriters Randy Casey nun schon an.
Alles begann, als Casey als 12-Jähriger die Gibson Les Paul seines Nachbarn in die Hände bekam. Seither dreht sich Caseys Welt nur noch um das Saiteninstrument. Mittlerweile hat der Bluesmusiker acht hoch gelobte Alben veröffentlicht und zahlreiche Songs erfolgreich im internationalen Rundfunk platziert.
„Ich habe Glück gehabt, mit so einem guten Ohr gesegnet zu sein. Meine Fähigkeit, mich an verschiedene Stilrichtungen anzupassen, hat mir sowohl Engagements als Sideman, Frontman und Studio-Musiker, aber auch als Songwriter und Komponist eingebracht.“, sagt Casey.
Seine vielseitige Musik wurde schon in der TV Serie „Ein Colt für alle Fälle“ und anderen Fernsehsendungen sowie in verschiedenen Independent-Filmen.
Bluesliebhaber kennen Casey auch als Musikdirektor von Shannon Curfman, mit der er zu Beginn ihrer Karriere zusammenarbeitete.
Während seiner Zeit bei Curfman spielte er auf den prestigeträchtigsten Bühnen der Welt mit Größen der Szene wie Robert Cray, Melissa Etheridge, Jimmie Vaughn und Buddy Guy.
Unter seinem eigenen Namen hat er unter anderem für Eddie Money und The North Mississippi Allstars eröffnet.
Im Laufe der Jahre hat Casey eine bemerkenswerte Gitarrensammlung aufgebaut. Diese konnte er kürzlich komplettieren, als er in einer Auktion eine 1969er Gibson Les Paul Custom ersteigerte und dabei Rick Neilsen (Gitarrist bei Cheap Trick) überbot.
Dieses neue Lieblingsstück hat den Klang seines neuen Albums „I Got Lucky“ maßgeblich beeinflusst.
Mit diesem Werk besinnt sich Casey auf die typische amerikanische Musikform - den Blues.
Er spielt ihn ebenso innovativ wie schrullig, während er zutiefst authentisch und der Tradition dieser Musik treu bleibt. Von allen acht Alben, orientiert sich dieses am ausgiebigsten an seinen ursprünglichen Einflüssen und besticht mit klugem Songwriting, meisterhafter Gitarrenarbeit und ausdrucksstarkem Gesang.
 
"You'd swear that 'One Step Ahead' Is the Rolling Stones!"
Blue Monday Monthly Minnesota, USA
 
“Swamped in the mud of Mississippi and dominated by the sound of the slide guitar, these songs seem to come directly from the pen of Robert Johnson or some other old Delta bluesman”. Macalle` Blues, France
 
“On ‘I Got Lucky’ Guitarist/Mandolinist/Percussionist Casey sings up a storm and leads a raging band of drums, tambourine, bass, harmonica, organ, piano and djembe in a cornucopia of hard’n’fast blues-rockers.” goldminemag.com

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