Wohnzimmer

Samstag, 14. März 2020 • 20 Uhr

- Tremoniacs -

TremoniacsEine Auswahl an Stücken, so bunt wie die Vorlieben der einzelnen Musikerinnen und Musiker.
Sie Kommen ursprünglich, bis auf einen, aus Dortmund. Vier von den sechs Bandmitgliedern waren in den 80ern die Rockband"Pottrock", Moni Nagler (voc+perc), Reiner Nagler (drums), Detlev Brüne(git+voc) und Klaus G. Kukuk (bass+voc). Auftritte im Hüttendorf der "Startbahn West" , im Programm der Veranstaltung  "Rock und Lieder gegen Strauss" mit Journey, Aircraft, Insterburg & Co. in der Westfalenhalle und bei vielen anderen zeitkritischen Veranstaltungen, wo mal ..."Mir reichts" gesagt und gesungen werden musste.  
Uli Wolf (voc und bass) kommt aus dem Theater, hat in zwei Frauenbands z.B. "Hop la Hop" ihren musikalischen Einstieg gemacht und ist in dem Kultfilm "Jede Menge Kohle", von unserem Dortmunder Adolf Winkelmann zu sehen. Mit Bruno Knust auf Tournee, dann im Kinder-und Jugendtheater tätig, hatte sie wieder Lust auf Musik, eine Anlage gekauft und eine Band gegründet. Nach ein paar  Umbesetzungen ist der Bande  jetzt kein Weg zu weit, sich einmal pro Woche zur Probe in Dortmund zu treffen!
Rytm-git "Dante" Detlev Brüne, hat die weiteste Anfahrt aus Bielefeld. Solo-git, Roland Geile, kommt schon immer aus Hagen und  ist nach 6 Bands 2011 bei den Tremoniacs aufgeschlagen und geblieben. Bassist Klaus G. Kukuk hat in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen gespielt und kommt aus Unna.
Es macht ihnen Spaß, euch die Coverversionen ihrer Lieblingsstücke ... von den Pretenders,Tom Petty, Dusty Springfield, Sheryl Crow, Adele, Mando Diao..und vielen anderen, vorzustellen.
Die Tremoniacs machen "Hits quer beat". Die Spaßbasis ist in Dortmund.
Eine Auswahl von Stücken, so bunt wie die Vorlieben der einzelnen Musiker und Musikerinnen. Vier von den sechs Bandmitgliedern waren in den 80er Jahren die Rockband Pottrock und waren damals eine der aktivsten Bands bei zeitkritischen Veranstaltungen.

Freitag, 13. März 2020 • 20 Uhr

- Jaana Redflower -

http://www.jaana-redflower.de/

Jaana RedflowerSie sind aus dem Ruhrpott und spielen eine bunte Mischung aus 60-er/70-er Rock, Blues und Alternative Rock.
Ihr Erkennungsmerkmal: die rockende Frontfrau mit markanter Röhre und roter Blume am Hut.
Ihre Spezialität: eigene gitarrenbetonte Songs mit ordentlich «Wums», eingängigen Melodien und Retro-Flair. Dazu viel Live-Erfahrung.
Das ist etwas für alle, die gute, handgemachte Musik abseits des Mainstream lieben, mit viel Druck dahinter.
Jaana Redflower haben u.a. bereits auf Essen Original und Bochum Total, bei Rock am Turm, beim Youth Brigade Festival und bei den Bismarcker Rocktagen gespielt. Die Historie der Live-Auftritte ist unter Termine hier auf der website einsehbar.

Donnerstag, 12. März 2020 • 20 Uhr

- Morgan Finley -

https://morganfinlay.com/
Morgan FinleyMorgan Finlay ist ein kanadischer Singer-Songwriter aus North Vancouver. Er hat in Europa und Kanada bisher neun Platten veröffentlicht, darunter die EPs Uppercut und Splice und die Alben Everything Will Work Out Right, Shifting Through The Breakers und Latitude. Sein neustes Album Little Calm wurde im Mai 2018 veröffentlicht.
In den fünfzehn Jahren, die Morgan Finlay bereits auf den Straßen Europas tourt, gelang es dem irisch-kanadischen Singer-Songwriter, durch sein Talent für Melodien und seine lebhaft mitfühlende Beobachtungsgabe sowie seine Leidenschaft für Menschen, eine einzigartige Erfolgsgeschichte zu schreiben, die ohne seine Fans nicht denkbar wäre. Seine elektrisierende erste Single "zensong" kletterte auf Platz zwei der australischen Independent Radio Charts. Seitdem verzeichnete Finlay durch seine elf Veröffentlichungen und über neun hundert Konzerte wachsende Anerkennung und Erfolg. Seiner Stimmgewalt und den mit unverblümter Ehrlichkeit erzählten Geschichten verdankt Finlay eine leidenschaftliche Fangemeinde, die bereits vier IndieGoGo-Crowdfunding Kampagnen zum Erfolg verhalfen. Die Fans stimmten über die Songauswahl auf seinen Alben, veranstalten Konzerte und drehten Videos.
‘Little Calm’, Finlays sechstes Album besteht aus zehn Liedern und einem hundertseitigen Buch. ‘Little Calm’ nimmt die Zuhörer mit auf einen wild entschlossenen, mutigen Streifzug durch die Straßen und Stadtteile Hamburgs (Deutschland).
Pläne für 2020 sind unter anderem: ein neues Album in New York zu schreiben und zu veröffentlichen; Europa zu bereisen und eine ganze Reihe von Shows zu spielen; und Konzerte für die Lebenshilfe zu spielen, einer Organisation für Menschen mit Behinderungen in Deutschland.

REVIEWS

“Er beweist, dass es möglich ist, mit Akustikgitarre ein Programm zu bestreiten, ohne komplizierte Fingerübungen auf dem Griffbrett zu vollfuehren. Das spricht für die Wirkung seiner Songs, die insbesondere seiner Stimme und der sicheren Präsentation geschuldet ist.”
(Matthias Haag, Die Rheinpfalz, Kaiserslautern)

“Mit ganz viel Gefühl, Leidenschaft und mit einer grossen Portion Selbstironie begeisterte der kanadische Saenger und Songwriter Morgan Finlay…”
(Hartmut Neugebauer, HNA Witzenhausen)

“...Finlay ist ein intelligenter, Genre übergreifender Singer/Songwriter, der Erfahrungen, Beobachtungen und Betrachtungen sammelt für eine mitreißende und ergreifende Exkursion in seinen Kopf.”
(Indie-Music.com)

“Die warme aber doch distanziert klingende Stimme von Morgan Finlay sorgt für eine positive Atmosphäre, welche die Songs mit ihren intelligenten Arrangements und den durchdachten Texten nur noch verstärken.”
(Vampster)

“Sein Stil ist passioniert, mit einer starken, fehlerlosen Stimme. Alles in allem ist er ein talentierter Musiker mit emotionalen Texten und ...einer klassischen Singer/ Songwriter Einstellung.”
(Georg Sönksen, Mausefalle Bonn)

“Als gekonnter Geschichtenerzähler ... mit wandlungsfähiger Stimme und exzellentem Akustik-Gitarrenspiel zog er das Publikum ... vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann.”
(Chemnitz Sonnenberger)

Freitag, 6. März 2020 • 20 Uhr

- Robert Carl Blank -

Robert Carl BlankAuthentische Songs eines charismatischen Sängers mit Kanten und Ecken, viel Wärme und ein Schuß Melancholie inklusive.
Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sympathischen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Roadmovie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufregendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen  eilen wollen. Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist Robert Carl Blank bepackt mit einer Batterie von akustischen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Eindrücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee. In den letzten Jahren fand bei dem unermüdlich schreibenden Künstler eine Rückkehr zu seinem ursprünglichen Sound statt, und so liefert sein fünftes Studioalbum "The Poet", das im Herbst 2019 (VÖ 22.11.2019, 7us Media Group) auf den Markt kam, einen tiefen Einblick in die musikalische Sehnsuchtswelt eines Musikers, der das Werden dem Ankommen vorzieht, wie er im Titelsong des Albums singt. Robert macht hier ein großes emotionales Fass auf: Ein Album über die introspektive Welt des Songpoeten, der darauf besteht, dass nur die wirklich gute Liebe überleben kann. Es ist aber auch ein Album über Veränderung im Leben geworden.

Das Album zeigt wieder einmal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im Gegensatz zum letzten Album ist der Sound bei "The Poet" größtenteils akustisch und folkig gehalten, garniert mit zarten Streicherarrangements.
 
Mehr zu Robert Carl Blank:
http://www.robertcarlblank.de
http://www.facebook.com/robertcarlblank
http://www.instagram.com/robertcarlblank
http://www.soundcloud.com/robertcarlblank

Pressestimmen zum Album:
Authentische Songs eines charismatischen Sängers mit Kanten und Ecken, viel Wärme und ein Schuß Melancholie inklusive.
(AKUSTIK GITARRE )

Zu den fabelhaften Facetten, die RCB so mühelos abrufen kann, gehören akustische Finessen, die man nicht unbedingt Folk nennen muss.
(Märkische Allgemeine Zeitung)

Was dieses großartige Album angeht, fällt die Wahl ausgesprochen schwer.
(Saarbrücker Zeitung)

Der Songwriter … mit seiner außerordentlich einfühlsamen Stimme … empfiehlt sich auch als Songschmied erster Güte … hebt seine Kunst weit über den Mainstream hinaus
(Plattentipps)

Man darf Robert Carl Blank ohne Übertreibung in die Riege angesagter amerikanischer Singer und Songwriter einreihen … Sind die zwölf Songs seines aktuellen Albums allesamt perfekt arrangiert, lassen sie jedoch keinen Zweifel daran, dass sie sich nötigenfalls in der Präsentation auf Robert Carl Blanks Stimme und Gitarre reduzieren liessen…
(Music-on-net.com )

Musik voller Seele … weil auch jedes Wort das er intoniert unser Hirn übers Herz erreicht.
(Musikreview.de )

Die ausdrucksstarke Stimme, die sowohl Kraft als auch Einfühlungsverm.gen für den Song geschickt miteinander verwebt […] offenbart die künstlerische Tiefe des Robert Carl Blank.
(Metal-glory.de )

Perfektes Handwerk, gepaart mit Gefühl für Musik und gekonntem Songwriting. Da stimmt einfach alles!
(online-szene-mag.de )

Jede Nummer ist ein kleines Juwel. Zusammen resultiert das Lieder-Dutzend in einem Diamant von nicht unerheblicher Größe…Im Singer/Songwriter Bereich hat der Musiker in gewisser Weise eine Art Ausnahmestellung eingenommen.
(Rocktimes.de )

Melodien, die im Ohr bleiben, ohne billige Gassenhauer zu sein…Das RCB so überzeugend rüberkommt liegt aberauch an seiner Stimme, die gehaltvoll und variabel ist.
(Weltmusik-magazin.de )

Der Sound ist sehr warm und direkt und zieht den Hörer sofort in die durchweg gelungenen Kompositionen. Einzelne Songs hervorzuheben ist schwer.
(musicheadquarter.de )

Donnerstag, 5. März 2020 • 19 Uhr

- Das Offene Mikrofon -

Das Offene MikrofonOpen Stage , open Mic, das ist im Piepenstock „das Offene Mikrofon“, wer Lust hat etwas von seinen Lieder oder Texten zu präsentieren ist hier herzlich willkommen. Mitgestalter bringen am Besten 3-4 Songs aus dem eigenen Programm mit.

Samstag, 29. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- Outworn -

OutwornIm Herbst des Lebens und des Jahres 2014 gründeten 5 Dortmunder
Herren die hoffnungsvolle Nachwuchsband Outworn.Bisher waren sie in
lokalen bands und Projekten aktiv. Aus den unterschiedlichen Vorlieben sde
Musiker zwischen Classic Rock und Heavy Metal wurde Altes und neues entnommen und frisch verpackt. Die Texte sind persönlich, poetisch, politisch.
Als Reputation zusätzlich zum Bandinfo von Outworn spielten wir aktuell supports für:
Phil Campbell And The Bastard Sons (Ex Motörhead Gitarrist rockte 32 Jahre mit Lemmy die Bühnen dieser Welt)
Ben Granfelt (Ex Wishbone Ash und Leningrad Cowboys Gitarrist)
Eric Steckel (Ex John Mayall Gitarrist)

-> https://outworn.bandcamp.com/

Freitag, 28. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- Ben Lorentzen -

Ben LorentzenEinige Sänger tragen Erfahrung in ihren Stimmen: Sie nähern sich dem Mikrofon mit der Autorität, die durch den Lauf der Zeit verliehen wird. Ben Lorentzen ist noch ein relativ junger Mann. Aber seine persönliche Geschichte ist nicht einfach, und er hat diese Komplexitäten auf seine ehrgeizige und emotional aufrechte Musik eingebracht. Geboren in den eisigen nördlichen Regionen Norwegens, in den Clubs von New York City und im norden von New Jersey musikalisch zur Reife gebracht, spiritueller Suchender und hingebungsvoller Ehemann der umstrittenen Tochter von Reverend Sun Myung Moon, pflegt Lorentzen eine Perspektive – und ein Sound – einzigartig im zeitgenössischen Rock. Es ist, wie man von einer Person seines Hintergrunds erwarten kann, nuanciert, suchend, dynamisch und traumhaft.
Aber es ist auch exquisit vorgetragen und kraftvoll gesungen. Lorentzen hat die tadellose Musikzut zu einem seiner Markenzeichen gemacht, und Pains And Pleasures Of Intimacy, sein neuestes Album, erinnert daran, wie ein junger und provokanter moderner Rock sein kann, wenn er von einem Meisterhergestellten hergestellt und gespielt wird. Wie der Titel andeutet, ist das Album sowohl eine berauschende Fahrt als auch eine klare Untersuchung der Kosten und Belohnungen von Beziehungen. Es ist mehr als nur schlau: es ist klug.
 
Ben Lorentzen"Dead Man In The Closet" und "Crows On The Wire" sind herausragende Beispiele für Ben Lorentzens kompromissloses Songwriting und klaren, kraftvollen, schmucklosen Gesang. Die beiden Songs arbeiten als Mini-Suite zusammen, und Lorentzen und Johan Anderson haben sie für zwei konzeptionell verknüpfte, wunderschön gedrehte Videos gepaart, die eine kontinuierliche Geschichte der Gefahren der Liebe erzählen. (Zwei weitere Clips für Songs aus Pains And Pleasures Of Intimacy setzen die Geschichte fort.) Aufnahmen von Lorentzen am Mikrofon zeugen von dem Kommando des Sängers über sein Publikum: Er ist ein wilder Konzertkünstler, und er hat Bühnen auf der ganzen Welt rauchenlassenlassen. Doch die eigentliche Handlung in den beiden Clips wird von einem dämonischen, langhaarigen Barkeeper angetrieben – einem gefährlich aussehenden Charakter –, dessen starke übernatürliche Kräfte destruktiv zur Schau gestellt werden.
Ben Lorentzen ist bald bereit mit seinem dritten Solo: King of Bitter Sorrow. Wir folgen ihm in ähnliche Klänge wie zuvor, mit anderen Worten, es ist spukhaft, majestätisch, einfach, ruhig, dunkel und schön.

-> http://iam.benlorentzen.com/

Donnerstag, 27. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- Licia Chery -

Licia Cherydie wundervolle Licia Chery brennt für Soul-Musik und doch ist sie sehr vielseitig - von poppigen Mainstream- bis rockigen Elementen finden wir vieles in ihrer Musik!
Die Botschaften ihrer Songs sind mal schwerere, mal leichtere Kost, das Ziel indessen ist ihnen allen gemein – sie wollen Freude versprühen! Leidenschaftlich und mutig folgt sie ihren Gefühlen!
Lassen wir uns anstecken von diesen Lebensgeistern und von Licias Musik, die sie mit ihrem neuen Album auch in Deutschland live auf die Bühne bringt!
 
Licia Cherys Vorbilder waren Otis Redding, Billie Holiday, Ray Charles, Etta James … „Diese Musiker sahen zunächst einmal wie ich aus und ihre Musik hat meine Seele berührt“, sagt Licia. Sie wurden zu ihren Helden.
Schon als Jugendliche hat sie Songs geschrieben, komponiert und vor Publikum präsentiert. Und ganz offensichtlich ist es ihr gelungen, mit ihrer Musik zu überzeugen, denn 2009 wurde sie vom Publikum ins Line Up des in der Schweiz stattfindenden Caribana Festivals gewählt. Und Anhänger ihrer Musik waren es auch, die, im Rahmen eines Crowdfunding, Licias erstes Album mitfinanzierten.
Musikalisch ist Licia Chery vielseitig, was man ihren Alben anhört. Auf „Blue Your Mind“ sind poppige Mainstreamelemente unverkennbar, ihr Album „Inspiration“ kommt eher rockig daher. Aber egal welche Elemente sie beim jeweiligen Song mit einbezieht, der Kern bleibt Soul. Für Soul-Musik brennt Licia, diese Musik soll allen die sie hören helfen, die „Schmerzen des Lebens wegzutanzen“. „Dance Your Pain Away“ lautet denn auch der Titel ihrer aktuellen Single.
Licia CheryDie Botschaften ihrer Songs sind mal schwerere, mal leichtere Kost, das Ziel indessen ist ihnen allen gemein – sie wollen Freude versprühen! Leidenschaftlich und mutig folgt sie ihren Gefühlen, mischt Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Fortschritt. So wie sie ihre Helden hatte, möchte auch sie eine Heldin für andere Menschen sein, wobei sie hierfür ihre ganz eigene Definition gefunden hat: stark, ehrlich, verletzlich, sensibel und leidenschaftlich – perfekt im Unperfekten. „Jeder kann sein eigener Held im Leben sein“, sagt Licia und möchte damit allen Mut machen, ihre Träume zu verwirklichen.
Im Mai 2019 kommt ihr drittes Album auf den Markt, eine Art Retrospektive in die 60er, 70er und 80er Jahre, gefärbt mit modernen musikalischen Elementen. Licia versteht die Musik auf diesem Album als eine Ode an das Leben.
Lassen wir uns anstecken von diesen Lebensgeistern und von Licias Musik!

-> https://www.liciachery.com/

Samstag, 22. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- The Grey Lodge -

The Grey LodgeLive mit neuen Songs. Die beste Art den 22.2.2020 zu verbringen. Beginn 20 Uhr. Eintritt frei.
The Grey Lodge sind Marcus Grund (Vocals, Gitarre), Florian Ricken (Bass, Gitarre) Elvin Kahriman und Felix Guth (Drums, Gitarre) aus Dortmund. Die Band existiert seit 2007 und spielt seit 2013 in dieser Besetzung.
2019 erschienen die Songs „Understatement Feelings“ und „Accidentally Perfect“ über alle gängigen Streamingportale. Außerdem gibt es mit The Special One einen Beitrag auf „A Tribute To The Multicoloured Shades“ (Sireena Records).
2016 veröffentlichten The Grey Lodge das Album „Raven/Owl“ mit zwölf Tracks.
Klanglich bewegen sich The Grey Lodge zwischen Rock, Folk und Funk und Folk, Alternative, Pop und Psychedelic-Einflüsse kommen zusammen. Besonderheiten sind die variable Besetzung und der mehrstimmige Gesang.

-> http://thegreylodge.de/

Freitag, 21. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- Aber Gut! -

Klingt komisch, ABER GUT!Da wir schon mal in Dortmund-Hörde waren, kommen wir gerne wieder. Vertrautes Wohnzimmer an neuem Ort, kann man sagen! Wir sind gespannt wer kommt - und ihr könnt gespannt sein was sich seit 2018 so getan hat!   
Mini-Bio: Stefan und Matthias trafen sich bei einem kurzlebigen A cappella – Projekt. Nach dem Begräbnis packten sie einige der Songs ein und überlegten sie einem Gitarristen vorzustellen. Der trank ein Pilz mit ihnen und schon war die Sache klar.
Matthias Held – Sänger, Komponist, Texter, Arrangeur
Seine Aufgabe: Bekloppte Songs schreiben und sie selbst verteidigen.
Stefan Peters - Sänger, Texter
seine Aufgabe: Bekloppte Songs ausschmücken wo es geht,
Bernard Lammerding - Gitarrist
seine Aufgabe: schöne Gitarrenakkorde zu bekloppten Songs
Die drei zusammen sind: ABER GUT! Klingt komisch, ist aber gut!
Songs über Scheinphilosophie, skurrile Berufswünsche, Freundschaft, Essen, Skurrilitäten der deutschen Sprache, Westfalens und der Welt allgemein, tierische Menschen und menschliche Tiere, eingebettet in eine große stilistische Bandbreite, aber fast ausschliesslich mit zwei Stimmen und Gitarre.
Das Programm heisst: "Klingt komisch, ABER GUT!"

Donnerstag, 20. Februar 2020 • 19:00 Uhr

- Muikalischer Stammtisch -

Muikalischer StammtischOffener  Kneipenabend. Schnakken, klönen, ein Kühles zischen, zwischen den Tönen, die den Abend in froher Runde erklingen lassen.
"Wohnzimmer live im Piepenstock" läd ein zum  musikalischen Stammtisch. Wo sich "Das Offene Mikrofon" auf die Kurzauftritte der kreativen Musikanten und Musikantinnen konzentriert, möchte der Stammtisch das Angebot machen, mehr miteinander zu musizieren. Anhand von mitgebracheten Leadsheets oder einfach indem mitgejammt, geungen und geshaked wird. Natürlich können auch neue Songerrungenschaften vorgestellt werden. Der Musikalische Stammtisch soll ein Offenes Session Forum sein, lasst uns sehen was passiert und sich daraus ergibt und entwickeln lässt. Wir sehen uns am Donnerstag um 19 Uhr im Piepenstock.

Samstag, 15. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- SIX-STRING-MEN –

SIX-STRING-MENdrei Gitarristen, die Rock - Pop & Blues - Titel aus den 70er, 80er und 90er Jahren spielen und selbstverständlich auch singen.
Den Zuhörer erwartet ein Abend mit „Acoustic - Cover - Songs“ von America, Pink Floyd, Sting, Joe Bonamassa über James Taylor, Dave Matthew bis hin zu Muddy Waters, Gary Moore und ZZ Top.
Im Repertoire der Jungs aus Herne befinden sich dabei nicht nur zwangsläufig die „Gassenhauer“, sondern vielmehr „Perlen der Musikgeschichte“, die es wert sind, mit drei Gitarren erzählt zu werden.
SIX-STRING-MEN sind:
Christoph Sponheuer
Wolfgang Berneke
Ralf Heller

Freitag, 14. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- Iwona Bialek -

ALL YOU NEED IS LOVE
Iwona BialekDas Programm des Duos: Sängerin-Iwona Bialek und Jazz- Pianisten-Josef Marder,ist eine musikalische Reise durch verschiedene Musik Genres aus verschiedenen Länder.
Am Valentinstag können sie hören wunderschöne Liebeslieder,es ist eine interessante Mischung aus bekannten Jazz Standards wie:Moon River,Moonlight Serenade,Summertime,Musical Songs wie zbs.Memory,französischen Chansons,Tangos und deutschen Lieder der 20 und 30 Jahren.
Mit dem vielfältigen Repertoire entführten die Künstler die Zuhörer in die Welt voller Liebe,Sehnsucht und Leidenschaft.
Die Sopranistin Iwona Bialek ist in Polen geboren.Studierte den klassichen Gesang an der Musik-Akademie in Katowitz .Nach dem Studium erhielt sie ihr erstes Engagement am Musik-Theater Chorzow.
Zusammen mit Ihrem Ensemble hat sich bereits seit mehreren Jahren durch erfolgreiche Auftritte einen Nahmen gemacht und dabei eine überregionale Fanbasse sowie die Herzen der Fachpresse erspielt.
So zb.auf dem Festival "Stimmen der Völker "im Thürmer Sall-Bochum,Hansa Theater-Dortmund,Katakomben Theater-Essen,Kirchen Tage -Berlin,Glas Haus-Herten,Anna Frank Festvial-Nürnberg,sowie internationallen Aufrtritten in den USA und in Polen.Die letzte Cd der Sänerin würde mit dem Titel :Klezz-Jazz würde im polnischen Radio Katowitz produziert.
Die Sängerin wird von den Pianisten Josef Marder begleitet der sein Studium in St.Petersburg absolvierte und seit mehreren jahren als Konzertpianst in In und Ausland tätig ist.

Donnerstag, 13. Februar 2020 • 20:00 Uhr

- King's Tonic -

King's TonicOffizielles Facebookprofil des Dortmunder Acoustic Punkrock Duos King's Tonic.
Rock Superstar for a day, Geheimtipp for a lifetime. So lässt sich die Vita der beiden Bengels von King’s Tonic bisher ganz gut zusammenfassen. Sie haben viele kleine Hits gelandet, Musikpreise eingeheimst, Achtungs-Erfolge gefeiert, zwischen all diesen Gipfeln lag aber auch so manches Tal. Bei knapp 500 Shows in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Russland, den USA, China, Thailand, Malaysia, Singapur, Italien, Kroatien und Griechenland haben sie es auf Deutsch und Englisch krachen lassen, mal auf Festivals vor zehntausenden Zuschauern in Sibirien, in Peking, oder Shows in London und Los Angeles, aber eben auch in dubiosen Eckkneipen in Essen-Kray, Zittau oder Berlin-Marzahn. Ihre treuesten Fans haben sie dort, wo sie leben – im Ruhrpott. In ihrer Walheimat Dortmund standen sie auf jeder Bühne – vom Jugendzentrum bis zur monströsen Westfalenhalle 1.

Hard-Facts: Sechs Alben und EPs | Zweisprachiges Repertoire: Deutsch. Englisch. | knapp 500 Shows in einem Dutzend Ländern auf drei Kontinenten – darunter große Auftritte in Dortmund und Umgebung sowie Festivals in den USA, China und Russland | TV-Auftritte vor Millionenpublikum – u. a. bei Günther Jauch, Steffen Henssler oder Dieter Nuhr | Radio-Airplay bei Einslive, WDR 2, Deutschland Radio Kultur, relevante Lokalradios oder SWR Das Ding | Mehrwöchige Nummer 1 in den renommierten Campuscharts | Erfolgreiche BVB-Songs (u.a. „Von Stockholm bis Rom“, „Monarchie des Klopp“ Media Control Charts #13) | Diverse Soundtracks für Extremsportfilme und einen Werbespot (Pro7, RTL II, MTV, etc.) | Titeltrack des Kinder-Hörspiels Yurumi Gang“ | Charity für Waisenkinder in Russland und Volunteerprogramm Flag Dobra | Erfolgreiche Kooperationen mit globalen Unternehmen wie Volkswagen, Völkl oder Coca Cola | Lokale und regionale Partnerschaften mit Borussia Dortmund, der DSW21, DEW21 und weiteren Unternehmen | …

-> https://www.youtube.com/watch?v=GJy2Ues3AsY

- Casasola - Ein Roadtrip -

Casasola - Ein RoadtripFreitag, 7. Februar 2020 • 20:00 Uhr

Samstag, 8. Februar 2020 • 20:00 Uhr

Sonntag, 9. Februar 2020 • 18:00 Uhr

- Casasola - Ein Roadtrip -

Theatersolo von Martina Bracke & Marco Rudolph
Es spielt: Marco Rudolph

Casasola - Ein Roadtrip2019 irgendwo in Dortmund. Bei der Auflösung der mütterlichen Wohnung werden Erinnerungen an die eigene Kindheit wach. Eine Ruhrpott-Biographie in Gesprächen, Selbstgesprächen und mit viel Musik blättert sich auf. In der Mutter-Kind-Familie schwingt die Sehnsucht nach dem Vater immer mit. Bis der junge Koch aufbricht, seine Wurzeln im fernen Spanien zu suchen – in dem fiktiven Dorf Casasola.

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