Haus Rode

Donnerstag 6. April 2017 • 20:00 Uhr

- DAS OFFENE MIKROFON -

Das offene MikrofonHallo! Duschvokalakrobaten, Badewannenmusikanten, Lagerfeuer Guitarierra é erros. Dancers, Schreibendlesende, Percussions und Klaviateure, Hupen, Pauken und Trompeten, Posauninnen und Saxogender ......Die Bühne steht weit offen für Euch und Euren Beitrag

Lockerer Kneipenabend für Musikinterressierte und andere Gäste. Zum Plaudern, Kontakte Knüpfen und Musizieren……

Samstag 1. April 2017 • 20:00 Uhr

- REEDS & BEATS -

REEDS & BEATSMit "Reeds & Beats" stellen der frühere Till&Obel-Keyboarder Klaus Rüter und der Drummer Heiner Saggel ihr aktuelles Projekt vor, bei dem sie Akkordeon und Schlagzeug zu einem ganz neuen Sound kombinieren. Klaus Rüter spielt kein herkömmliches Instrument, sondern ein digitales Akkordeon, das seine Register "virtuell" erzeugt. Hierdurch wird nicht nur die Zahl der Akkordeonklänge, die sonst mit den Reeds (Klangzungen) erzeugt werden, vergrößert, sondern es stehen zusätzlich auch ganz andere Sounds zur Verfügung, von Bass über Orgel bis hin zu ausgefallenen Scat Vocals. Parallel dazu hat Heiner Saggel sein Drum Set teilweise modifiziert und erzeugt damit ebenfalls neuartige Klänge, die er zu seinen speziellen Beats kombiniert. So werden viele technische Möglichkeiten umfassend genutzt, das Spiel der beiden bleibt jedoch komplett live und bietet dadurch reichlich Freiraum für Interaktion und Improvisation.

Mit diesem Instrumentarium haben Reeds & Beats Eigenkompositionen aus früherer Zusammenarbeit neu arrangiert und um aktuelles Material ergänzt, wodurch eine impulsive Mischung aus Latin, Funk und Jazz entstanden ist. Die beiden Musiker kennen sich bereits seit Kindertagen und waren Anfang der 80er mit ihrer Formation "Flair" in ganz Deutschland unterwegs, mit der sie damals Jazz und Rock kombinierten. Übrigens: Ein weiteres "Flair"-Mitglied war der heutige Eins-Live-Moderator Klaus Fiehe, dessen Sendung "1 Live Fiehe" längst zu einem festen Bestandteil des Senders geworden ist. Danach trennten sich ihre Wege für einige Zeit, worauf Rüter die Funktion der Band beim Trio "Till & Obel" übernahm . Saggel spielte als Freelancer in Bigbands, Orchestern mit Künstlerbegleitung und in der heimischen Jazzszene unter anderem mit Thomas Grieger, Thomas Seidel, sowie ein Gastspiel mit dem amerikanischen Star und Jazzsaxophonisten Bill Evans. Desweiteren ist er als Dozent im Fach Schlagzeug und Percussion tätig.

Als Klaus Rüter Anfang 2014 das Digitale Akkordeon für sich entdeckte, war ihm schnell klar, dass er seinen alten Mitstreiter Heiner Saggel für eine erneute Zusammenarbeit ansprechen würde. Dieser war auch sofort angetan und es begann eine Zeit des intensiven Probens und Auslotens neuer musikalischer Möglichkeiten mit Akkordeon, Schlagzeug und Gesang. Das Ergebnis ist nun "Reeds & Beats" mit einem Programm von etwa 2 Stunden, bei dem sich fetzige Latin-Jazz- und groovige Funknummern mit einfühlsamen Balladen abwechseln und die stilistische Vielfalt dieser publikumswirksamen Formation demonstrieren.

Freitag 31. März 2017 • 20:00 Uhr

- DIMITRI KASSURIS-

Dimi on the Rocks – Sleeping with the Devils Solo Tour 2017.

Dimitri KassurisDimi on the R. ist ein Vollblut-Bluesmann-Singer/Songwriter mit griechischen Wurzeln. Live kommt er daher wie eine Naturgewalt und das Publikum lässt ihn selbst nach einem Drei-Stunden-Gig nur ungern
gehen.

Besser als sein großes Vorbild Springsteen sei er auf keinen Fall, sagt er über sich selbst. Das Publikum wird am 11.03 eines Besseren belehrt.

Samstag 25. März 2017 • 20:00 Uhr

- DUO MEJTAR -

das Duo Mejtar - Sefardische Lieder des 10. bis 17. Jahrhunderts, neu arrangiert, gesungen in Ladino – .

Duo Mejtar

Lieder der Seefahrer, Hirten, Bauern, Landsknechte und Gaukler; Lieder der Sefarden sind eher selten auf den Bühnen im weiteren Umkreis zu hören. Sie entstanden größtenteils zwischen dem 10. und 17. Jahrhundert, im mittelalterlichen Spanien, vorgetragen von Cancioneros an Fürstenhöfen, und gehören somit zum ältesten überlieferten Musikgut der europäischen Kultur.

Diese Gesangstraditionen verbreiteten sich von Spanien nach Marokko (die westliche Tradition) und in Teile des Osmanenreichs (östliche Tradition) mit Griechenland, Jerusalem, Balkan und Ägypten, mit der Conquista bis Lateinamerika. Die sefardische Musik hat sich in jeder Region angepasst und regionale Eigenheiten aufgenommen, sentimental, schwungvoll, dramatisch und fröhlich Das Repertoire ist auch verwendbar für multikulturelle Veranstaltungen!

Freitag 24. März 2017 • 20:00 Uhr

- LAZY LIZARDS -

Lazy LizardsDie Überraschungsband um die Sängerin Karola Felstow spielt ein munteres Programm populärer Jazzsongs – gemischt aus aktuellen Titeln und KLassikern.

Die Band besteht aus erfahrenen Musikern verschiedener Combos, die schon immer von so einem Projekt geträumt haben.

Zielsicher und ohne Scheuklappen spielen sie Songs  von Latin bis Funk, von Swing bis hin zu lasziven Balladen – teilweise unterlegt mit neuen Grooves und überraschenden Arrangements.
Wichtig sind nur zwei Dinge: Spielspaß für die Musiker und Hörspaß fürs Publikum!

Donnerstag 23. März 2017 • 19:00 Uhr

1. After - Work - Session

After-Work-Session

Die Jazz Cooperative „Pro-Jazz“  bringt  Jazz Musiker auf die Haus Rode-Bühne.

Angeleitet wird die Jam Session von einer Rumpfband die aus bekannten Dortmunder Jazz Musikern wie z.B Wim Wollner (Sax)u.A. besteht. Die  After Work Session fand bisher im „Schlegels „ auf der Kaiserstrasse statt und wird nun im Haus Rode weiter geführt.  Das Kulturbüro geförderte Projekt sieht zunächst 4 Veranstaltungen dieser Art vor, mit Aussicht auf Weitere.

Samstag 18. März 2017 • 20:00 Uhr

- CHRISTOPH WEIHERER -

Weiherer

Seine Lieder fahren einem bis in die Knochen. Er singt und erzählt äußerst gut gelaunt vor allem von der eigenen Freiheit und wir erleben einen sehr glücklichen Mann, einen grandiosen Texter und letztendlich die Stimme Bayerns - in einer Zeit, in der jeder glaubt, etwas sagen zu müssen.

Der niederbayerische Liedermacher Weiherer hat im letzten Jahr eine Band nach CSU-Politiker und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt benannt und als "Weiherer und die Dobrindts" im November die CD "Best of greatest Hits" veröffentlicht.

Herr Dobrindt müßte dem Weiherer für so viel Ruhm und Ehre eigentlich zutiefst dankbar sein, hat sich bisher jedoch weder gemeldet, noch in irgendeiner Art und Weise erkenntlich gezeigt.
Darum begibt sich der "niederbayerische Brutalpoet" jetzt auf die Suche nach "Mr. Minarett", um ihm die CD höchstpersönlich zu überreichen und ihn vielleicht sogar zu einem Duett zu überreden. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Politikers werden jederzeit gerne entgegengenommen.

Weiherer wurde bei den diesjährigen "Songs an einem Sommerabend" von der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Nachwuchs-Förderpreis für junge Liedermacher ausgezeichnet.

2004 wurde Weiherer für den Deutschen Folkpreis in der Kategorie „Newcomer“ nominiert. Iim selben Jahr erschien sein zweites Studioalbum Scheiß da Hund. Weiterhin bestritt Weiherer mit Publikums-Erfolg und beachtlichen Kritiken Konzerte und Festivalauftritte im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Er trat 2005 auch im Vorprogramm von Hans Söllner und der Band Fink auf. Ebenfalls 2005 erhielt er den Förderpreis der Liederbestenliste.

Gleich dreimal schaffte es Weiherer mit den Songs Eia sissdem (2004), Und nimma auf (2005) und Undda drugg (2010) ins Protestsongcontest-Vorfinale.
Im Juni 2006 erschien seine erste Live-CD Wia Nix, die einen Mitschnitt seines Konzerts vom 11. März 2006 in Passaudarstellt.
Seit April 2008 tritt Weiherer mit dem Programm „Wechselhaare“ auch gemeinsam mit Michael Dietmayr auf. Am 30. Januar 2009 erschien Weiherers viertes Album scheiße schrein!, 2011 offline und 2013 A Liad, a Freiheit und a Watschn.
Im April 2015 ist Weiherer zum ersten Mal und zunächst für ein einmaliges Konzert zusammen mit Band aufgetreten. Speziell für diesen Anlass hat er die Kapelle "Weiherer und die Dobrindts" ins Leben gerufen. 2016 erhielt er den Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.

Weiherer macht keinen Hehl daraus, vom jungen Hans Söllner beeinflusst zu sein. Wie dieser besingt Weiherer Missstände in der Gesellschaft, Politik und Zwischenmenschliches. Er singt ausschließlich in bairischem Dialekt. Weiherer beschränkt sich nicht auf das Besingen von Ernstem, sondern hat auch heitere, humorvolle Themen (mitunter voller Selbstironie) im Repertoire.

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Freitag 17. und Sonntag 19. März 2017

Halb Voll / Halb Leer

Theatervorstellungen im Theater Fletch Bizzel.
Die Textrevue und Songcollage, HALB VOLL/ HALB LEER

Samstag 11. März 2017 • 20:00 Uhr

- DAS DUO TAKTVOLL -

TaktvollStephanie Lotz (Gesang) und Andreas Wagener (Gitarre) kann man getrost in die Rubrik „Gesucht, gefunden!“  einordnen – das hört man gleich nach den ersten Tönen an der  außergewöhnlichen Harmonie, die das Duo zwischen Gesang und Gitarre  entstehen lässt.

Kennen gelernt hat sich das Duo über das Internet. Nachdem am ersten Probenabend vor drei Jahren über zwanzig Lieder "im Kasten" waren, entschlossen sich Stephanie Lotz und Andreas Wagener, ein breit gefächertes Programm zu erarbeiten. Mittlerweile umfasst das Repertoire weit über 100 Stücke unterschiedlicher Stilrichtungen. Die Freude am Spielen wird auch im Haus Rode nicht zu kurz kommen.

Der Eintritt ist frei, ein Hut steht zwecks Befüllung mit Scheinen und Münzen zur Verfügung.

Freitag 10. März 2017 • 20:00 Uhr

- DIRTY BLUE -

Dirty Blue…. brennen ein hübsches Feuerwerk an Spielfreude ab, tanzbar bis zum Abwinken, obwohl sie nicht mehr die Jüngsten sind. das ist ein aufregender Trip durch die Geschichte. des Blues und der Red-Hot Musik – groovig, tanzbar und nie langweilig!
Blues ist der Anfang –
Walter  “Wally” Turtletaub, der langjährige Begleiter der Band (und  einer der besten Dirty- Blue- Versteher weltweit)  über die Musik:
Frage: Wally, wie würdest du die Musik von Dirty Blue beschreiben?
Wally:  Die Jungs machen eben nicht nur dieses übliche schneller Blues –langsamer Blues – Ding. Sie haben die Klassiker drauf, keine Frage, aber noch viel  mehr.
Frage: Was wäre da  noch?
Wally: Die Songs nehmen einen mit  durch die Geschichte des Blues, Soul und Funk  Popmusik:  zum beineschüttelnden  Swing  und Rockabilly in den Ballroom  oder nach New Orleans mit  funkig-coolen Grooves. Es gibt Songs von Van Morrison bis Tom Waits bis mit bluesig-souligen Grundsound und irgendwie scheint die Band auch Latin-Grooves besonders drauf zu haben.

Samstag 4. März 2017 • 20:00 Uhr

-CASSIDY RICHARDS & MINCHIN-

C_R_MBritish understatement, scottish entertainment and tasmanien downunderment, returns to the Haus Rode NeumarktWohnzimmer. Jetzt schon ein Klassiker im Rode Wohnzimmer, die beste Beatles coverband in Town. Sehr eigene, erstklassige Interpretationen im Akustikgewand.

Die wunderbare 3 Mann Musikbox, für Beatles und andere Klassiker der 60er, 70er, 80er und eingestreuten, eigenen Composings, die allem Anderen in nichts nachstehen. Immer einen Besuch wert, wenn man wissen will, was passiert wenn ein Engländer ein Ire und ein Australier in die Kneipe gehen...

Freitag 3. März 2017 • 20:00 Uhr

-RÜDIGER PHILIPPS GROOVE FAMILIE -

Rüdiger Philipps2011 gründete der Gitarrist Rüdiger Philipp das Unplugged-Projekt Groove Family. Die Songs sind stilistisch vielfälltig, doch vorwiegend beeinflußt von den Generes Rock, Funk, Blues und Jazz.

Soundprägend sind der namengebende Groove der Band  mit dem "souligen" colorid des Sängers Marco Rudolph, Neben vielen eigenen Songs erklingen auch Klassiker wie: "Light My Fire", "I Shot The Sheriff", „Superstition“ u.a.

Donnerstag 2. März 2017 • 19:00 Uhr

- DAS OFFENE MIKROFON -

Ab jetzt immer am ersten Donnerstag im Monat.

Open MikeIhr könnt Euch vorher anmelden oder Euch spontan entscheiden zu kommen. Hobbymusiker oder angehende Profis finden hier ebenso Gehör wie alle anderen Singersongwriter, Duos, Gebläsen oder Accapellisten.

Manchmal gestaltet sich das offene Mikrofon als vier Stunden - Festival mit mehreren Akteuren auf der Rode Bühne , ein anderes Mal als Tischkonzert mit einigen Leuten durchmischt von Musikern und Zuhörern, die gerne den Jamsessions beiwohnen.

Immer ist es ein Abend zum Zuhören, Kontakte-knüpfen Musiker und andere Künstler Kennenlernen oder einfach eine Chance, sich einem Publikum vorzustellen.

Einfach ein Termin für den musikalischen Austausch, wobei auch Autoren oder Slammern und Anderen Output-Künstlern das Brett´l offen steht.

Samstag, 25.Februar 2017 • 20:00 Uhr

- DAS DUO TANGOYIM -

Klezmer und Tango

Tangoyim  nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre. Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

Tangoyim sind: Stefanie Hölzle (Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang) und Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang).

Freitag, 24.Februar • 20:00 Uhr

- DIE SWINGBROTHERS -

Peter Sturm und Eric Richards and Happy Birthday to the Barman
Swing Jazz Live, Live Musik zur guten Unterhaltung, Swing Jazz  geht auf Sie zu!

DIE SWINGBROTHERS spielen hauptsächlich Standards der Swing-Ära (1920 -1940), eine Zeit, die die meisten Menschen heute nicht mehr kennen werden. Doch uns allen kommen die vielen Titel aus dieser Zeit irgendwie bekannt vor. Sie wurden zeitlos, weil die nachfolgenden Generationen diese charmante Musik nicht vergessen konnten. Es ist die Rede von den peppigen Songs aus der Zeit der amerikanischen sog. ‘großen Depression’. Nun sind sie zu Aufhellern kleinerer Depressionen unserer Tage geworden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie uns vor Ort. Sie wippen, schnippen, klopfen, klatschen, summen, brummen, ja singen vielleicht sogar mit, wenn zwei angegraute, doch jung gebliebene Mannsbilder mit ihrem Groove die Location swingen. Und was ist mit Tanzen? Gerne, wenn Platz vorhanden ist….Das besondere: Oft spielen Trompete und Posaune mit, ohne dass man diese Instrumente sieht. Außerdem wird jedes Lied ins Deutsche übersetzt.

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